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Nachrichten


Taufkirchen. Sven Heursch hat zum 1. August 2025 bei der Hensoldt AG die neu geschaffene Position des „Head of Software-Defined Defence & Digitalisation“ übernommen. In dieser Funktion berichtet er direkt an CEO Oliver Dörre. Die Personalentscheidung hat das Unternehmen am 1. September in einer Pressemitteilung kommuniziert.

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Birkenfeld (Baden-Württemberg). Seit mehr als 40 Jahren entwickelt und liefert die MCD Elektronik GmbH aus Birkenfeld bei Pforzheim komplexe Prüf- und Automatisierungstechnik für die Elektronikfertigung. Gegründet im Jahr 1983, gehört das mittelständische Unternehmen heute zu den international gefragten Spezialisten, wenn es um maßgeschneiderte Testsysteme für elektronische und mechatronische Baugruppen geht. Kunden sind sowohl weltweit agierende Konzerne als auch innovative Mittelständler, die in ihren Produktions- und Prüfprozessen auf höchste Qualität setzen. Auch im Verteidigungsbereich ist es unerlässlich, die sicherheitskritische Kommunikation unbedingt vor Signalstörungen zu schützen.

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Düsseldorf/Kaiserslautern/Sembach. Das Rüstungsunternehmen General Dynamics European Land Systems – kurz GDELS – will jetzt „den beschleunigten Ausbau seiner Fertigungs- und Servicekapazitäten in Deutschland vorantreiben“. Dies kündigte GDELS-Geschäftsführer Thomas Kauffmann in Düsseldorf auf der Handelsblatt-Konferenz „Wirtschaftsfaktor Rüstung“ (1. und 2. September) an. Neben den beiden neuen, im Aufbau befindlichen Produktionswerken in Süddeutschland wurden im laufenden Jahr nach Kauffmanns Angaben bereits mehr als zehn Millionen Euro an den rheinland-pfälzischen Standorten investiert.

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Berlin/Koblenz/Örnsköldsvik (Schweden). Im nordschwedischen Örnsköldsvik, Standort des Unternehmens BAE Systems Hägglunds, sind jetzt die ersten drei Geländefahrzeuge des Typs BvS10 Hägglunds ausgeliefert worden (BvS10 steht für die schwedische Bezeichnung „Bandvagn Skyddad 10“). Die drei gepanzerten Ketten-Mannschaftstransporter sind der Auftakt zum Drei-Nationen-Beschaffungsprogramm „Collaborative All-Terrain Vehicle“ (CATV), an dem Deutschland, Großbritannien und Schweden beteiligt sind. Alle drei Länder erhalten je eins der Premiere-Fahrzeuge, die gerade vom Band gelaufen sind.

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Berlin/Fürstenfeldbruck. Nach Informationen aus dem Rathaus der bayerischen Kreisstadt Fürstenfeldbruck wird wohl der ursprünglich für Ende 2030 geplante vollständige Abzug der Bundeswehr vom Fliegerhorst vorerst doch nicht mehr stattfinden. Auch sollen zudem im Rahmen der Fliegerhorst-Konversion keine Flächen mehr verkauft werden – auch solche nicht, die bereits militärisch entwidmet wurden. Dies alles hat Oberbürgermeister Christian Götz vor Kurzem den Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates unter Berufung auf einen Ansprechpartner im Verteidigungsministerium mitgeteilt. Wie am gestrigen Dienstag (16. September) unter anderem der Münchner Merkur und die Süddeutsche Zeitung berichteten, will die Stadt jetzt „ihre Rahmenplanung anpassen und sich auf einen Standortdialog ab dem kommenden Jahr vorbereiten“. Die Bürger der Stadt wurden mittlerweile auf der Homepage des Rathauses über die aktuelle Entwicklung in Kenntnis gesetzt.

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