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Nachrichten


Berlin/Meppen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte Aufklärung zugesagt, seit dem 24. Januar ist nun der ministerielle Abschlussbericht der Untersuchungen zum Moorbrand bei Meppen verfügbar. Auf 47 Seiten haben die Autoren zusammengetragen, was im Spätsommer vergangenen Jahres schieflief. „Die Ereignisse und Umstände, die zum Ausmaß des Moorbrandes auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 führten, sind vielschichtig und nicht einem singulären Grund zuzuschreiben“, heißt es in dem Bericht. Und: „Bei der umfassenden Aufarbeitung des Moorbrandes wurden […] Mängel identifiziert, die unter anderem materielle, personelle, organisatorische und Ausbildungsdefizite betreffen.“ Ehe wir uns mit dem Bericht des Wehrressorts näher befassen, noch einmal ein kurzer Rückblick auf die damaligen Ereignisse in Niedersachsen …

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Koblenz/Storkow. Es gibt sie noch in Deutschland, die Mutigen, die gegen Hass, Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Antisemitismus vorgehen. 2014 zeichnete der Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ den bildenden Künstler Rainer Opolka und dessen Bruder Harald für ihr zivilgesellschaftliches Engagement aus. Mit ihrer Wanderausstellung „Die Wölfe sind zurück“, die in allen Bundesländern gezeigt werden soll, warnen die Brüder seit März 2016 mit bis zu drei Meter hohen und rund 250 Kilo schweren Metallskulpturen vor dem braunen Ungeist, der unser Land schon einmal vergiftet hat. Eine der Wolfsfiguren zeigt den „Deutschen Gruß“, den seit 1945 in Deutschland und Österreich verbotenen „Hitlergruß“. Diese braune Gesinnungsgeste beendete vor Kurzem die militärische Laufbahn eines Oberbootsmanns, der im Sanitätsdienst der Bundeswehr eingesetzt war.

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Liebe Leserin, lieber Leser,
Freunde des bundeswehr-journal!

Jahresrückblick bei ARD und ZDF, Jahresrückblick bei RTL und anderen Privaten, Jahresrückblick im SPIEGEL, Jahresrückblick in der FAZ, Jahresrückblick in der ZEIT, Jahresrückblick, Jahresrückblick. Kaum ein Medium, das nicht Rückschau hält auf 2018. Wie könnten wir da unsere Augen verschließen. Diesmal haben wir uns bei Google umgesehen – und eine etwas andere Bilanz entdeckt. Wonach Deutschland im abgelaufenen Jahr suchte …

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Berlin/Mosbach. Ein Verein, der durch die Ermittlungen rund um ein denkbares rechtsextremes Netzwerk mit Mitgliedern aus Bundeswehr und Polizei aufgefallen ist, arbeitet möglicherweise am Aufbau eines bewaffneten Kommandos. Das zumindest behauptet die überregionale deutsche Tageszeitung taz. In dem am vergangenen Freitag (21. Dezember) veröffentlichten Beitrag „Hannibals Verein“ präsentiert das Blatt seine „Recherche zu rechtem Netzwerk“, dem unter anderem Soldaten, Polizisten und Behördenvertreter angehören sollen.

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Oklahoma City (USA)/Manching/Geilenkirchen. Das US-Unternehmen Boeing Company hat vor Kurzem das letzte von insgesamt 14 modernisierten AWACS-Flugzeugen auf dem Fliegerhorst Ingolstadt/Manching wieder an die NATO übergeben. Mit dem Upgrade wird sichergestellt, dass die Maschinen den aktuellen und zukünftigen Flugsicherungs- und Navigationsanforderungen entsprechen. Die Modernisierungsmaßnahmen betrafen vor allem die Avionik und das Cockpit der AWACS-Flugzeuge (AWACS: Airborne Warning and Control System).

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