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Nachrichten


Bonn/Ulmen. Derzeit verfolgt die Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr im rheinland-pfälzischen Ulmen ein ganz besonderes Forschungsprojekt. Es wird erforscht, ob die Vierbeiner in der Lage sind, das Coronavirus SARS-CoV-2 am Geruch von Speichelproben zu identifizieren. Das Projekt findet in Kooperation mit der Tierärztlichen Hochschule Hannover statt. Andreas Beu hat sich für das Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis in Ulmen umgesehen. Hier sein Beitrag über die Diensthunde mit der ganz besonderen Spürnase …

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Berlin. Im Jahr 2019 wurde innerhalb des Verantwortungsbereichs des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr sowie der nachgeordneten Karrierecenter lediglich ein Vorfall mit einem tätlichen Angriff auf einen Soldaten im Rahmen von Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit und auf Veranstaltungen zur Berufsorientierung gemeldet.

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Köln/München. Im Herbst nächsten Jahres startet an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Universität der Bundeswehr München ein neuer Studiengang: Human Resources Management (HR-Management). Das teilte jetzt das Presse- und Informationszentrum des Kölner Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr mit. Der Studiengang wird als Bachelorstudium mit daran sich anschließendem Masterstudium eingerichtet.

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Berlin/Oberwesel. Mit dem Thema „Gleichstellung von Frauen mit Männern bei der Bundeswehr“ befasst sich die AfD in einer Kleinen Anfrage vom 8. April 2020. Dietmar Friedhoff, Christoph Neumann und Gerold Otten sowie weitere Abgeordnete der Bundestagsfraktion hatten die entsprechenden Fragen formuliert. Besonders in ihrer Vorbemerkung lässt sich ein gewisser chauvinistischer Unterton nicht ausblenden. Das „Ja, aber …“ der AfD zu Frauen in den Streitkräften liest sich etwa so: „Grundsätzlich befürwortet die AfD, dass Frauen der Zugang zum Militärdienst in allen Teilstreitkräften der Bundeswehr ermöglicht wird. Es existiert aber nach Ansicht der Fragesteller ein Widerspruch zwischen erwünschter Quote und tatsächlichen Bewerberzahlen sowie Anforderungen und körperlicher Leistungsfähigkeit.“

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Berlin/Meckenheim/Koblenz. Seit dem 1. Januar 2020 dürfen Soldaten in Uniform kostenlos Bahnfahren. Dazu können die Berechtigten über ein eigenes Buchungsportal der Deutschen Bahn AG Gratis-Tickets für Zugfahrten lösen. Darauf hatten sich die Deutsche Bahn und das Bundesministerium der Verteidigung im August 2019 geeinigt. Um das Angebot nutzen zu können, wird eine digitale Buchungsberechtigung (IT-Deutsch „eToken“) benötigt. Für den Abruf der eToken hatte der IT-Dienstleister der Bundeswehr, die BWI GmbH, im Auftrag des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) zunächst eine Portal-Applikation im Intranet der Bundeswehr geschaffen und betrieben. Mit der neuen App wird der Zugriff auf die eToken nun noch komfortabler, insbesondere für diejenigen ohne eigenen Bundeswehr-Intranet-Zugang. Mit der eToken-App (BW-ETOKEN) ist jetzt der Zugriff auch außerhalb der Dienststelle auf privaten Smartphones möglich. Die Nutzung auf dienstlichen Geräten soll noch folgen.

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