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Nachrichten


Berlin/Meckenheim. Das IT-Systemhaus für Bundeswehr und Bund, die BWI GmbH, ist von einer deutschen Fachzeitschrift für Informationstechnik ausgezeichnet worden. Die Leser von eGovernment Computing, der in Augsburg bei der Vogel IT-Medien GmbH erscheinenden Publikation „für die Digitalisierung der Verwaltung und öffentlichen Sicherheit“, verliehen der BWI den „eGovernment Award“ in Platin. Das Unternehmen, das seinen Sitz in Meckenheim in der Nähe von Bonn hat, siegte bei der Abstimmung in der Kategorie „IT-Dienstleister und Rechenzentren“. Die Preisverleihung fand am gestrigen Donnerstag (20. September) in Berlin statt.

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Berlin/Koblenz. Im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz sollen Vertragsunterlagen zur Wartung und Instandsetzung von Panzern und anderem Großgerät verloren gegangen sein. Dies bestätigte das Verteidigungsministerium dem ARD-Hauptstadtstudio. Brisant daran sei, so das Gemeinschaftsstudio aller neun Landesrundfunkanstalten in Berlin, dass die Unterlagen für die Arbeiten in den Werken der bundeseigenen Heeresinstandsetzungslogistik GmbH (HIL) gebraucht würden. Das Unternehmen HIL soll – geht es nach der Union – verkauft werden.

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Berlin/Bonn. Das Verteidigungsministerium will die bundeseigene Heeresinstandsetzungslogistik GmbH (HIL) privatisieren. Doch es gibt Ärger um Beraterverträge und Widerstand bei der Belegschaft. Nun will die SPD die geplante Privatisierung stoppen. Dem ARD-Hauptstadtstudio liegt ein Positionspapier der Fraktion vor. In dem zweiseitigen Schreiben heißt es, die Werkstätten der Instandhaltung der Bundeswehr bräuchten keine Privatisierung. Die SPD will dem Vorhaben nicht zustimmen. Damit gehen die Sozialdemokraten auf Konfrontationskurs gegen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und den Koalitionspartner CDU/CSU. Die SPD-Abgeordneten kritisieren, dass die Bundeswehr weitere eigene Fähigkeiten auf dem Gebiet der Instandsetzung verlieren würden, würde der Bund die Werke verkaufen.

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Bremen. Die ThyssenKrupp-Tochter Atlas Elektronik in Bremen hat ein neues Geschäftsführendes Vorstandsmitglied (Chief Executive Officer, CEO). Der 52 Jahre alte Michael Ozegowski übernimmt zum 1. Mai nicht nur die Chefposition in der Atlas Elektronik GmbH, er wird auch Sprecher der Geschäftsführung des Unternehmens.

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Bremen. Der Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB SE teilte in einer Pressemitteilung vom heutigen Freitag (23. Februar) die Gründung eines zusätzlichen Unternehmensbereiches mit. Mit der neuen „OHB Satellitenbetrieb GmbH“ will der Bremer Konzern seine Service-Aktivitäten ausweiten. Ziel laut OHB ist es, die bisherigen Konzernaufgaben in diesem Bereich zu bündeln. Zugleich will man sich – so der Pressetext – beim Betrieb von Satelliten- und den zugehörigen Bodensystemen weiter spezialisieren. So soll die OHB Satellitenbetrieb GmbH künftig auch das Management von Satellitenkonstellationen und die zugehörigen Services anbieten. Ein erster Auftrag, der zum großen Teil von der neuen Gesellschaft bearbeitet werden soll, ist der Weiterbetrieb des Bundeswehr-Systems SAR-Lupe bis zum Jahr 2020.

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