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Nachrichten


Berlin. Durch die Neuausrichtung der Streitkräfte ergeben sich „absehbar keine Konsequenzen für die Sportförderung“ der Bundeswehr. Die 15 Sportfördergruppen bleiben bestehen, lediglich die Sportfördergruppe Altenstadt in Bayern wird nach Oldenburg in Niedersachsen verlegt. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung vom 3. Januar auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Der parlamentarische Auftrag zur Förderung des Spitzensports auch durch das Militär wurde 1968 verabschiedet. Seitdem ist die Bundeswehr einer der wichtigsten Arbeitgeber für Spitzensportler.

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Berlin. Noch ist es eine Idee, aber die Idee nimmt Gestalt an. Bald schon könnte es bei der Bundeswehr eine eigene Sportfördergruppe für Behinderte geben. Bei einer Ehrung von rund 120 Sportsoldaten am 8. Oktober in Berlin durch Verteidigungsminister Thomas de Maizière wurde bekannt, dass derzeit die Realisierung eines solchen Projektes geprüft wird. Mit Blick auf die Paralympics, die Weltspiele der Behinderten, sagte de Maizière, seine große Hoffnung sei, dass einmal auch verwundete Bundeswehrangehörige an solchen Wettkämpfen teilnehmen könnten.

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Hamburg. Die 30. Olympischen Sommerspiele in London gehören der Vergangenheit an, erwartet uns nun eine Diskussion über die Sportsoldatinnen und Sportsoldaten der Bundeswehr? Wir jedenfalls lobten – wie der Dienstherr, der Deutsche Bundeswehr-Verband und große Teile der Medien – die Medaillenausbeute der Spitzensportler aus allen Teilstreitkräften und Organisationsbereichen. 43 Prozent der gesamten deutschen Olympia-Edelmetalle holten unsere Kameradinnen und Kameraden vom Bund! Oder etwa nicht?…

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„This is my Generation, Baby“ – mit einem donnernden Schlussakkord der Rock-Ikone Roger Daltrey von The Who endeten am 12. August in London die 30. Olympischen Sommerspiele.

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