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Nachrichten


Berlin/Lübtheen/Holzdorf/Faßberg. Dem FDP-Bundestagsabgeordneten Otto Fricke, Mitglied des Haushaltsausschusses des Bundestages, verdanken wir die neuesten Bestandszahlen zum Hubschrauber CH-53 der Bundeswehr. Der Politiker wollte von der Bundesregierung wissen, über wie viele Drehflügler des Typs CH-53 die deutsche Luftwaffe aktuell verfügt und wie viele einsatzbereit sind. Fricke erkundigte sich auch nach der Nutzung des CH-53 im Katastrophenfall – etwa im Rahmen der Amtshilfe zur Bekämpfung von Wald- und Flächenbränden. Der CH-53 ist in Deutschland der einzige Schwerlast-Helikopter, der mit einem 5000-Liter-Außenlastbehälter zur Brandbekämpfung ausgerüstet werden kann.

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Feldkirchen/Koblenz. Im Zeitraum 3. bis 17. Juli trainieren im niederbayerischen Feldkirchen bei Straubing die Sanitätsdienste der Bundeswehr und der Chinesischen Volksbefreiungsarmee die enge Zusammenarbeit in einem Einsatz der Vereinten Nationen. Die erste deutsch-chinesische Übung dieser Art fand im Herbst 2016 in Chongqing im Südwesten Chinas statt. Was ist das Besondere an der binationalen Übung „Combined Aid“?

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Wunstorf. Deutschland bringt als erste Nutzernation des Transportflugzeugs A400M eine Maschine dieses Typs als Tanker in den Einsatz. Oberst Ludger Bette, Kommodore des Lufttransportgeschwaders 62, verabschiedete dazu am heutigen Freitag (5. Juli) im niedersächsischen Wunstorf das erste Einsatzkontingent eines Airbus A400M in der Betankungsversion AAR (Air-to-Air-Refueling) nach Jordanien.

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Feldkirchen/Koblenz. Die Gäubodenkaserne im niederbayerischen Feldkirchen bei Straubing ist noch bis zum 17. Juli Schauplatz einer intensiven binationalen Sanitätsübung. Bei „Combined Aid 2019“ trainieren 91 Sanitätssoldaten der Chinesischen Volksbefreiungsarmee und 120 Angehörige des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr die enge Zusammenarbeit in einem Einsatz der Vereinten Nationen. Die erste deutsch-chinesische Übung dieser Art fand im Herbst 2016 in Chongqing im Südwesten Chinas statt.

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Rheine. Der Zentrale Sanitätsdienst der Bundeswehr will am nordrhein-westfälischen Standort Rheine ein neues Sanitätsregiment aufstellen. Dies gab das Presse- und Informationszentrum des Organisationsbereichs am gestrigen Montag (1. Juli) bekannt. Begründet wird diese Stationierungsentscheidung in der Presseerklärung mit einem „erhöhten Personalbedarf unter anderem für die Landes- und Bündnisverteidigung“. Der neue Verband soll die Bezeichnung „Sanitätsregiment 4“ erhalten.

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