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Nachrichten


Köln/München. Im Herbst nächsten Jahres startet an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Universität der Bundeswehr München ein neuer Studiengang: Human Resources Management (HR-Management). Das teilte jetzt das Presse- und Informationszentrum des Kölner Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr mit. Der Studiengang wird als Bachelorstudium mit daran sich anschließendem Masterstudium eingerichtet.

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Bonn/Hagen. Der Verband der Reservisten der Bundeswehr (VdRBw) hat den bisherigen Brandenburger AfD-Landesvorsitzenden Andreas Kalbitz rausgeworfen. Das berichtet am heutigen Freitag (19. Juni) die Westfalenpost und beruft sich dabei auf Patrick Sensburg, den Verbandspräsidenten. Kalbitz stehe als Mitglied des rechtsextremen Flügels der AfD und als ehemaliges Mitglied der inzwischen verbotenen rechtsextremen „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ) nicht hinter der freiheitlich demokratischen Grundordnung unseres Landes, sagte Sensburg der Zeitung.

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Meckenheim. Mit Sven Weizenegger, Jahrgang 1982, bekommt der Cyber Innovation Hub der Bundeswehr (CIHBw) am 15. Juni einen neuen Leiter. Weizenegger wechselt als Mitbegründer und Geschäftsführer der Berliner SUZA Technologies GmbH, einem Startup für KI-basierte Sicherheitslösungen (KI = Künstliche Intelligenz), zur BWI. Als Firmengründer und Cyber-Security-Experte kennt er sowohl die Konzern- als auch die Startup-Welt und ist laut BWI in beiden Bereichen hervorragend vernetzt.

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Laupheim/Schlierbach. Ein CH-53 der Deutschen Luftwaffe vom Laupheimer Hubschraubergeschwader 64 musste am Montag dieser Woche (8. Juni) eine Sicherheitslandung durchführen. Der Vorfall ereignete sich gegen 11 Uhr nördlich von Schlierbach im baden-württembergischen Kreis Göppingen. Die siebenköpfige Besatzung blieb unversehrt.

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arpm| c1| FBMVg

Berlin. Nach dem Untersuchungsausschuss zu Beraterverträgen bei der Bundeswehr erheben Union und SPD keine Vorwürfe gegen die ehemalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die seit dem 1. Dezember 2019 Präsidentin der Europäischen Kommission ist. Die Entlastung von der Leyens durch die Fraktionen von CDU/CSU und SPD geht aus dem Abschlussbericht der Regierungsparteien hervor, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt. Der Bericht wurde am Montagabend (8. Juni) an die Opposition verschickt. Die Oppositionsparteien wollen nach Informationen der ARD in wenigen Wochen ihr eigenes Votum zur sogenannten „Berateraffäre“ abgeben.

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