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Nachrichten


Berlin. Die drei mittelschweren Hubschrauber des Typs AS532 Cougar der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung werden derzeit „bis auf Weiteres“ nicht eingesetzt. Für die Regierungsmaschinen, die sonst der Kanzlerin und den Bundesministern zur Verfügung stehen, soll eine „dringende Sicherheitswarnung“ der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (European Aviation Safety Agency, EASA) ergangen sein. Dies berichtete Chefreporter Matthias Gebauer am Samstag (12. August) für Spiegel online.

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Ottobrunn/Dresden/San Francisco (USA). Die Unternehmensgruppe IABG Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH geht eine Entwicklungs- und Vertriebspartnerschaft mit dem amerikanischen Unternehmen Planet Labs Inc. ein – und die Bundeswehr wird davon profitieren. Durch die künftige Zusammenarbeit mit Planet Labs hat die IABG Zugriff auf hochfrequent erzeugte Satellitenbilder und kann so neue Leistungen für die Märkte „Safety“, „Security“ und „Umwelt“ anbieten. Die IABG wird außerdem nach eigener Darstellung „das erste europäische Unternehmen sein, das exklusiv täglich aktualisierte Satellitenbilder zur Sicherheitsüberwachung aufbereiten und an das Bundesministerium der Verteidigung liefern“ kann.

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Saarbrücken/Kaiserslautern/Koblenz. Das Thema „Sicherheit“ gewinnt in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen an großer Bedeutung. Gesucht werden demnach auch immer mehr Experten, die sich umfassend im sogenannten Sicherheitsmanagement auskennen. Bislang wurden und werden Sicherheitsaufgaben in Unternehmen dezentral übertragen – an Sicherheitsbeauftragte, verschiedene Fachkräfte, an den Werkschutz. Was fehlt, ist ein übergreifendes Management der technischen Sicherheit (Safety) und des Schutzes vor schädlichen Eingriffen Dritter (Security). Hier setzt der Fernstudiengang „Sicherheitsmanagement“ an, der an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) in Saarbrücken angeboten wird. Das Fernstudium richtet sich ausdrücklich auch an Bedienstete der Bundeswehr.

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Bremen/Düsseldorf. Die in Bremen ansässige Rheinmetall Electronics GmbH ist nach eigener Darstellung heute einer der „weltweit führenden Gesamtanbieter für militärische und zivile Simulations- und Trainingslösungen“. Zu den Kunden zählen Streitkräfte und Sicherheitsbehörden aus mehr als 40 Ländern. In vielen wichtigen Vertriebsregionen auf allen Kontinenten ist Rheinmetall Electronics mit Vertretungen präsent. Die erfolgreiche Internationalisierung des Geschäftsbereichs „Simulation und Training“ ist nach Ansicht des Unternehmens vor allem Ulrich Sasse zu verdanken, der jetzt nach 37 Jahren Rheinmetall verlassen hat und in den Ruhestand gegangen ist.

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Arlington (Virginia, USA)/Kabul (Afghanistan). Düsteres Lagebild „Afghanistan“: Auch der jetzt am 30. Juli veröffentlichte Quartalsbericht des Sonderbeauftragten des US-Senats für den Wiederaufbau Afghanistans verbreitet kaum Optimismus. Im Gegenteil! John Sopko, der Special Inspector General for Afghanistan Reconstruction (SIGAR), berichtet von weiter steigenden Verlustzahlen aufseiten der nationalen Sicherheitskräfte. So wurden seinen Informationen zufolge im Zeitraum 1. Januar bis 8. Mai 2017 bereits 2531 afghanische Soldaten und Polizisten bei Auseinandersetzungen mit den Regierungsgegnern oder bei Anschlägen getötet, 4238 wurden verletzt. In einem geheimen Bericht, den SIGAR am 1. August dem US-Kongress übergab, wirft die Behörde der afghanischen Regierung zudem eine Mitschuld am Kindesmissbrauch durch die eigenen Sicherheitskräfte vor.

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