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Nachrichten


München. Im Oktober 2014 hatte das Unternehmen MTU Aero Engines in München-Allach das letzte der 166 leistungsgesteigerten Triebwerke T64-7 für die Flotte der Sikorsky-Transporthubschrauber (CH-53) der Bundeswehr als T64-100 an den Kunden ausgeliefert. Jetzt erflog der Hubschrauberantrieb bei der deutschen Luftwaffe die 100.000ste Triebwerksflugstunde (engine flight hour, EFH).

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Berlin/Koblenz. Die Bundeswehr ist kein unbedeutender Auftraggeber der deutschen Industrie. Im Gegenteil! Sie setzt mit ihren mehreren Tausend Verträgen jährlich ein beachtliches Investitionsvolumen um. Im Jahr 2015 beispielsweise wurden rund 4,6 Milliarden Euro in verschiedene Rüstungsprojekte investiert und gut 14.000 Verträge beziehungsweise Hauptaufträge abgeschlossen. Für das Jahr 2016 rechnet das Verteidigungsministerium mit Rüstungsinvestitionen in Höhe von insgesamt rund 5 Milliarden Euro.

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München/Erding. Der Betriebsteil Erding der MTU Aero Engines AG hat eine neue Führung. Seit dem 1. November leitet nun Gerhard Bähr den Unternehmensstandort. Der langjährige Programmchef der militärischen Triebwerke TP400-D6 (Airbus A400M) und Tyne (Transall C-160) am MTU-Hauptstandort München folgt Josef Arlt nach, der die Firma auf eigenen Wunsch verlässt.

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München. Das Unternehmen MTU Aero Engines hat jetzt vom Luftfahrt-Bundesamt (Braunschweig) die Genehmigung zur Instandhaltung des Antriebssystems für den Militärtransporter A400M erhalten. Damit ist die MTU der erste Partner im TP400-D6-Konsortium Europrop International (EPI), dem diese uneingeschränkte Befugnis zur Instandsetzung – unter der 145er-Regelung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (European Aviation Safety Agency, EASA) – für das Gesamtsystem erteilt worden ist.

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Hallbergmoos. Die EJ200-Triebwerke der europäischen Eurofighter-Flotte werden weitere drei Jahre lang von der EUROJET Turbo GmbH betreut. Das Konsortium unterschrieb dazu am 3. Februar einen entsprechenden Vertrag mit der NATO Eurofighter & Tornado Management Agency (NETMA). Vertragsunterzeichner waren Generalmajor Graham Farnell, Generalsekretär der NETMA, und Clemens Linden, Geschäftsführer von EUROJET. Der neue Service-Support deckt die sechste operationelle Phase des Triebwerkprogramms ab.

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