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Nachrichten


Koblenz/Ulm. Die Deutsche Luftwaffe erhält vier neue Großraumradargeräte zur Luftraumüberwachung. Die Multifunktionsradare sind erprobte und im Einsatz bewährte Systeme der aktuellen Technologie-Generation. Sie sollen die bisherigen, seit den 1980er-Jahren in der Nutzung befindlichen Radargeräte ersetzen. Damit soll auch weiterhin die ständige und lückenlose Überwachung des heimischen Luftraums sichergestellt werden.

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Koblenz/Ulm/Ilmenau. Die Bundeswehr kann in den kommenden 15 Jahren bis zu 500 ungeschützte, geländegängige Fahrzeuge für den Verwundetentransport beschaffen. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat am Donnerstag vergangener Woche (22. Juli) eine entsprechende Rahmenvereinbarung mit dem Ulmer Unternehmen Iveco Magirus AG geschlossen.

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Koblenz/Bonn/Fürstenfeldbruck. Die Bundeswehr bekommt in etwa zwei Jahren eine mobile, luftverladbare Flugsicherungsanlage. Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung (BAAINBw) hat dafür am gestrigen Donnerstag (22. Juli) mit den beiden Auftragnehmern steep GmbH (Bonn) und ESG Elektroniksystem- und Logistik GmbH (Fürstenfeldbruck) einen entsprechenden Vertrag über die Herstellung und Lieferung der Anlage geschlossen.

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Koblenz. Die Bundeswehr soll zwischen 2024 und 2026 zwölf geschützte Verwundetentransport-Container – kurz GVTC – erhalten. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat dazu am 1. Juli einen entsprechenden Vertragsschluss mit dem Unternehmen Airbus eingeleitet. Das Beschaffungsvorhaben umfasst nach Angaben des Koblenzer Beschaffungsamtes ein Finanzvolumen von etwa 39 Millionen Euro.

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Koblenz/Bremen/Kiel. Modernisierung: Die Minenjagdboote „Dillingen“, „Fulda“, „Homburg“, „Sulzbach-Rosenberg“ und „Weilheim“ – allesamt Boote der „Frankenthal“-Klasse (MJ332) – erhalten in den Jahren 2022 bis 2025 die modernste Version des Führungs- und Waffeneinsatzsystems IMCMS (Integrated Mine Countermeasures System). Dazu hat das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) am 9. Juli mit dem Bremer Unternehmen Atlas Elektronik GmbH einen entsprechenden Vertrag geschlossen. Das Auftragsvolumen für dieses Modernisierungsprojekt beträgt laut BAAINBw rund 44 Millionen Euro.

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