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Nachrichten


Bonn. Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg: Am 4. August gedenken zahlreiche Staats- und Regierungschefs – darunter Bundespräsident Joachim Gauck – in Lüttich des Jahrestages der deutschen Invasion im neutralen Belgien. Am Tag zuvor legen Gauck und der französische Staatspräsident François Hollande am Hartmannsweilerkopf im Elsass den Grundstein zu einer binationalen Gedenkstätte.

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Schrobenhausen/Farnborough (England). Der europäische Konzern MBDA präsentiert seit 2010 alljährlich Konzeptarbeiten seiner Mitarbeiter, die sich mit Innovationen im Bereich der komplexen Waffensysteme für das Jahr 2035 und darüber hinaus befassen. Während der Farnborough International Airshow 2014 stellte MBDA, das als weltweit führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Lenkflugkörper und Lenkflugkörpersysteme gilt, jetzt STRATUS vor. CVW101 STRATUS ist das neueste Ergebnis der MBDA-Projektreihe „Concept Visions“. Es bietet einen neuartigen Ansatz für den Command & Control-Bereich und die Missionskontrolle von Lenkflugkörpersystemen in verschiedenen Einsatzbereichen (Boden, Luft und See) und unterschiedlichen Plattformen. Dazu MBDA: „Durch die neue Herangehensweise werden die zur Verfügung stehenden Waffensystemressourcen im Gefechtsfeld optimal genutzt und die gewünschte Wirkung zeitnah bereitgestellt.“

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Ulm. Der Standort Ulm von Airbus Defence and Space, vormals Cassidian, steht seit dem 1. Juli dieses Jahres unter neuer Leitung: Rolf Wirtz folgt auf Gerhard Wischmann, dem neue Aufgaben im Unternehmen übertragen worden sind.

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Bremen. Airbus Defence and Space hat eine neue Breitband-Datenlinkfamilie auf den Markt gebracht. Die unter dem Markennamen „Lygarion“ angebotenen Lösungen sollen nach Angaben der Division des Airbuskonzerns den sicheren Austausch von Echtzeitdaten zwischen mobilen luft- oder seegestützten Plattformen und verlegefähigen Bodenkontrollstationen ermöglichen.

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Bonn. Bombenanschläge, Entführungen, tagtägliche Gewalt und schlimme Drohungen – die Schlagzeilen zu Terroranschlägen in Afrika reißen nicht ab. Am meisten Aufsehen erregt zurzeit die Entführung von mehr als 220 Mädchen durch die islamistische Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria. Die Schülerinnen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren waren Mitte April in Chibok im Nordosten des Landes von den Sektenmitgliedern verschleppt worden.

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