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Nachrichten


Hamburg. Der Masterstudiengang „Psychologie“ der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg hat in Deutschlands größtem Hochschulranking in fünf Kategorien Bestnoten erhalten. Dabei wurden für die Hamburger Hochschule vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) folgende Bewertungen abgegeben: Spitze in Studierbarkeit, Spitze bei Auslandsaufenthalten sowie Spitze bei Bibliotheken und IT-Ausstattung. Der erst 2015 eingeführte Masterstudiengang der Bundeswehr-Universität landete außerdem im Gesamturteil der CHE-Studierendenbefragung gleich fünfmal in der Spitzengruppe.

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Berlin. Die Beteiligung von öffentlichen Forschungseinrichtungen an wehrtechnischer Forschung sei grundsätzlich nicht zu beanstanden, zumal dies auch der zivilen Forschung zusätzliche Impulse geben könne. Diese Position vertritt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke vom 28. November vergangenen Jahres. Die Anfrage bezieht sich auf Recherchen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und der Süddeutschen Zeitung. Beide Medien hatten am 25. November berichtet, dass das US-Verteidigungsministerium sowie dessen nachgeordnete Bereiche und angegliederte Forschungsbehörden seit Jahren bereits militärische Forschungsprojekte an öffentlichen deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Auftrag geben beziehungsweise im Rahmen von Kooperationen finanzieren. Mindestens 22 Universitäten und Forschungsinstitute in Deutschland sollen so seit dem Jahr 2000 gut zehn Millionen US-Dollar aus dem Haushalt des Pentagons erhalten haben.

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