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Nachrichten


Berlin. Zum Stichtag 31. August 2026 sind 34 Prozent der männlichen und weiblichen Berufssoldaten der Bundeswehr ostdeutscher Herkunft gewesen. Bei den Soldaten auf Zeit waren es 26 Prozent, bei den freiwillig Wehrdienst Leistenden 25 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (Bundestagsdrucksache 21/8521) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der Linken zum Thema „Ostdeutsche in der Bundeswehr“ hervor. Die Kleine Anfrage war federführend von den Bundestagsabgeordneten Dietmar Bartsch, Desiree Becker und Ulrich Thoden gestellt worden.

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Potsdam. Seit Monaten wird darüber gestritten, wie Deutschland auf aktuelle und künftige sicherheitspolitische Herausforderungen reagieren soll. Während die Bundeswehr nach Nachwuchskräften sucht und über ein Losverfahren diskutiert wird, stellt sich die grundsätzliche Frage: Was bedeutet es heute, dem Land zu dienen – und wie gerecht kann eine Wehrpflicht überhaupt sein?

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