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Nachrichten


Friedrichshafen. Der Rolls-Royce-Geschäftsbereich „Power Systems“ mit seiner Kernmarke „MTU“ will künftig stärker als integraler Bestandteil des britischen Technologiekonzerns Rolls-Royce wahrgenommen werden. Dies teilte die Unternehmenszentrale in Friedrichshafen am 6. August in einer Presse-Info mit. Rolls-Royce Power Systems beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und vertreibt unter der Bezeichnung „MTU“ unter anderem Motoren und Antriebssysteme für Schiffe, schwere Land- und Schienenfahrzeuge sowie militärische Fahrzeuge.

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Koblenz/München. Die MTU Aero Engines AG wird in den kommenden fünf Jahren alle Antriebe der deutschen A400M-Militärtransporter betreuen. Das Instandhaltungskonzept für die Triebwerke TP400-D6 orientiert sich an zivilen Standards. Das teilte am heutigen Dienstag (10. Oktober) das Unternehmen, das seit vielen Jahren Systempartner für fast alle Luftfahrtantriebe der Bundeswehr ist, mit. Den Rahmenvertrag schloss die MTU mit dem Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Beide Seiten äußerten sich nicht zum Auftragsvolumen.

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Friedrichshafen. Andreas Schell wird ab dem 1. Januar 2017 die Position des Vorstandsvorsitzenden (CEO) der Rolls-Royce Power Systems AG einnehmen und damit Nachfolger von Ulrich Dohle, der dann in den Ruhestand tritt. Schell ist derzeit Vizepräsident im Aufgabenfeld „Digitale Strategie“ bei UTC Aerospace Systems. Er wird noch in diesem Jahr zu Rolls-Royce wechseln und an den Briten Warren East, Chef des Rolls-Royce-Konzerns, berichten.

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Hallbergmoos. Die EJ200-Triebwerke der europäischen Eurofighter-Flotte werden weitere drei Jahre lang von der EUROJET Turbo GmbH betreut. Das Konsortium unterschrieb dazu am 3. Februar einen entsprechenden Vertrag mit der NATO Eurofighter & Tornado Management Agency (NETMA). Vertragsunterzeichner waren Generalmajor Graham Farnell, Generalsekretär der NETMA, und Clemens Linden, Geschäftsführer von EUROJET. Der neue Service-Support deckt die sechste operationelle Phase des Triebwerkprogramms ab.

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München/Brize Norton (Großbritannien)/Wunstorf. Das Triebwerkskonsortium Europrop International GmbH (EPI) hat vor Kurzem das 100. Serientriebwerk TP400-D6 für den Militärtransporter Airbus A400M Atlas fertiggestellt. Das Jubiläum wurde am 11. November bei der MTU Aero Engines in München gefeiert. Das 100. TP400-D6 ist ein Ersatztriebwerk für die deutsche Luftwaffe, die nun nach jahrelanger Verspätung Anfang Dezember ihren ersten Airbus-Transporter erhalten soll. Allerdings gibt es nach einem Bericht des ARD-Hauptstadtstudios noch etliche „Mängel“ an dieser Maschine. Gestern (27. November) nahmen die britischen Streitkräfte ihren ersten A400M in Empfang.

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