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Nachrichten


Bonn. Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, vor 75 Jahren der Zweite Weltkrieg, vor 25 Jahren fiel die Mauer – 2014 ist ein ganz besonderes Jahr mit historisch denkwürdigen Momenten. Anlass für den Sender phoenix, sich in der Vorwoche des Jahrestages des deutschen Überfalls auf Polen mit dem Themenkreis „Krieg & Frieden“ zu befassen. Dabei werden im Programmzeitraum 25. August (Montag) bis 31. August (Sonntag) vergangene und aktuelle Waffengänge aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet – in einem Werkstattgespräch, in der phoenix-Runde und mit preisgekrönten Dokumentationen.

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Bonn. Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) verbreitet im Irak Angst und Schrecken. Die Dschihadisten haben ein Kalifat ausgerufen und wollen nach der Macht in der gesamten arabischen Welt greifen. Dabei verüben sie gegen „Nicht-Gläubige“, wie beispielsweise die Jesiden, unvorstellbare Verbrechen. Keine drei Jahre, nachdem die US-amerikanischen Streitkräfte den Irak verlassen haben, greifen nun Kampfbomber auf Befehl Barack Obamas Stellungen der IS an.

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Bonn. Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg: Am 4. August gedenken zahlreiche Staats- und Regierungschefs – darunter Bundespräsident Joachim Gauck – in Lüttich des Jahrestages der deutschen Invasion im neutralen Belgien. Am Tag zuvor legen Gauck und der französische Staatspräsident François Hollande am Hartmannsweilerkopf im Elsass den Grundstein zu einer binationalen Gedenkstätte.

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Bonn. Am 6. Juni 1944 eröffneten die Alliierten mit ihrer Landung in der Normandie eine kriegsentscheidende zweite Front gegen Hitler-Deutschland. D-Day war der Beginn der Operation „Overlord“, die am 25. August 1944 mit der Befreiung der französischen Hauptstadt Paris von deutscher Besatzung endete. Dem 70. Jahrestag des D-Days widmet phoenix am 6. und 7. Juni (Freitag und Samstag) einen insgesamt neunstündigen Themenschwerpunkt.

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Bonn. Bombenanschläge, Entführungen, tagtägliche Gewalt und schlimme Drohungen – die Schlagzeilen zu Terroranschlägen in Afrika reißen nicht ab. Am meisten Aufsehen erregt zurzeit die Entführung von mehr als 220 Mädchen durch die islamistische Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria. Die Schülerinnen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren waren Mitte April in Chibok im Nordosten des Landes von den Sektenmitgliedern verschleppt worden.

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