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Nachrichten


Berlin/London (England)/Kuala Lumpur (Malaysia). Die Weltmeere sind 2025 wesentlich unsicherer geworden: Das in London ansässige Internationale Schifffahrtsbüro/International Maritime Bureau (IMB) der Internationalen Handelskammer/International Chamber of Commerce (ICC) meldet jetzt in seinem neuesten Jahresbericht einen spürbaren Anstieg von Piraterie- und Gewaltvorfällen auf See. Der Bericht zeichnet ein klares Lagebild – die Risiken für Handelsschiffe und ihre Besatzungen nehmen wieder zu, mit einem geografischen Schwerpunkt in Südostasien. IMB ist eine spezialisierte ICC-Abteilung für Kriminalität auf See. Das Büro besitzt unter anderem einen Beobachterstatus bei Interpol und unterhält seit 1992 ein rund um die Uhr besetztes Meldezentrum für Piraterie in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur.

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Cuxhaven/Nordholz. Das in Cuxhaven an der deutschen Nordseeküste beheimatete Havariekommando, eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der Küstenländer, hat jetzt eine Bilanz zum Thema „Verschmutzungen auf Nord- und Ostsee“ für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Bilanz bezieht sich auf die sogenannten „Pollution Control“-Flüge, die von der Deutschen Marine beziehungsweise vom Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ in Nordholz mit den beiden dort stationierten Sensorflugzeugen vom Typ Dornier 228 LM (LM = Luftraumüberwachung Meeresverschmutzung) durchgeführt werden. Eigner der Maschinen mit den militärischen Kennungen „57+04“ und „57+05“ ist das Bundesministerium für Verkehr.

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