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Nachrichten


Düsseldorf. Der Rüstungskonzern Rheinmetall modernisiert jetzt als Partner der Helicopter Flight Training Systems GmbH (HFTS) im Team die Flugsimulatoren für die NH90-Hubschrauber der deutschen Heeresflieger. Ein entsprechender Auftrag ist Ende Dezember vergangenen Jahres erteilt worden. Laut Rheinmetall liegt der Auftragswert im unteren zweistelligen Millionenbereich. Der Gesamtauftrag für die HFTS umfasst weiterhin den Betrieb, den Service und die Wartung der Simulatoren mit einer vertraglich zugesicherten Verfügbarkeit von mindestens 98 Prozent bis zum Jahr 2027.

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Düsseldorf/Bremen. Das Unternehmen Rheinmetall ermöglicht dank seiner Simulationstechnologie bereits seit einiger Zeit die Ausbildung des Bodenpersonals des neuen Marinehubschraubers NH90 NTH Sea Lion (NTH = Naval Transport Helicopter). Dazu hatte die Rheinmetall Electronics GmbH das sogenannte „Functional Cockpit“ als Bestandteil des Wartungs- und Instandhaltungstrainers für den NH90 NTH an die Truppe übergeben. Das „Functional Cockpit“ basiert auf der hauseigenen „Asterion“-Produktlinie von Rheinmetall.

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Düsseldorf/Röthenbach an der Pegnitz. Der Rheinmetall-Konzern ist mit der Lieferung von Panzerabwehrlenkflugkörpern MELLS (MELLS: Mehrrollenfähiges Leichtes Lenkflugkörpersystem) an die Bundeswehr beauftragt worden. Das Unternehmen wird dabei Schlüsselkomponenten an die EuroSpike GmbH, den Hersteller der Waffenanlage MELLS, liefern. Nach Auskunft von Rheinmetall hat der Auftrag ein Finanzvolumen von mehr als 30 Millionen Euro netto. Ausgeliefert werden soll im Zeitraum 2020 bis 2023.

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Bremen/Düsseldorf. Die in Bremen ansässige Rheinmetall Electronics GmbH ist nach eigener Darstellung heute einer der „weltweit führenden Gesamtanbieter für militärische und zivile Simulations- und Trainingslösungen“. Zu den Kunden zählen Streitkräfte und Sicherheitsbehörden aus mehr als 40 Ländern. In vielen wichtigen Vertriebsregionen auf allen Kontinenten ist Rheinmetall Electronics mit Vertretungen präsent. Die erfolgreiche Internationalisierung des Geschäftsbereichs „Simulation und Training“ ist nach Ansicht des Unternehmens vor allem Ulrich Sasse zu verdanken, der jetzt nach 37 Jahren Rheinmetall verlassen hat und in den Ruhestand gegangen ist.

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