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Nachrichten


Berlin/München. Das schwedische Rüstungsunternehmen Saab und das Anfang 2021 gegründete Münchener Start-up Helsing streben für den Militärbereich „Elektronischer Kampf“ eine strategische Zusammenarbeit an. Das gab Saab jetzt in einer Pressemitteilung bekannt. Dort heißt es: „Die Zukunft des Elektronischen Kampfes (EK) erfordert fortlaufend kurzfristige Weiterentwicklung und Adaption – den Schritt zum kognitiven EK. Die Partnerschaft von Saab und Helsing bietet der Luftwaffe marktverfügbare, souveräne und zukunftssichere Lösungen für diese Herausforderung.“

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Fürstenfeldbruck/Berlin. Das in Fürstenfeldbruck ansässige Unternehmen ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (kurz ESG) und die Saab Deutschland GmbH, die ihren Sitz in Berlin hat, wollen künftig bei Ausrüstungsvorhaben und Entwicklungsprogrammen der Deutschen Marine strategisch zusammenarbeiten. Eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichneten vor Kurzem in Fürstenfeldbruck ESG-Geschäftsführer Christoph Otten und Anders Sjöberg, Geschäftsführer Saab Deutschland.

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Hallbergmoos/Stockholm (Schweden). Das schwedische Unternehmen Saab ist vom Konsortium Panavia Aircraft GmbH damit beauftragt worden, die Radarwarngeräte des Waffensystems Tornado der Deutschen Luftwaffe auf den neuesten technischen Stand zu bringen. Saab soll dazu moderne elektronische Komponenten liefern, die die Prozessorleistung der Geräte maßgeblich erhöhen und ihre Lebensdauer deutlich verlängern. Laut Saab beträgt der Auftragswert rund 400 Millionen Schwedische Kronen (umgerechnet rund 394,5 Millionen Euro).

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