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Oberndorf am Neckar/Berlin. Der Handfeuerwaffenhersteller Heckler & Koch holt sich großen Sachverstand und ausgezeichnete Vernetzung ins Haus: Wie Wirtschaftsredakteur Gerhard Hegmann am gestrigen Dienstag (25. Juni) in der WELT berichtete, soll der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat in den Aufsichtsrat des Unternehmens einziehen und dort den bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden Dieter John ersetzen. Realisiert werden soll dieser Personalwechsel am 12. Juli im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung der Heckler & Koch AG in Rottweil.

Harald Kujat, Jahrgang 1942, war von 2000 bis 2002 der 13. Generalinspekteur der Bundeswehr und von 2002 bis 2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses. Er gilt als exzellenter Kenner der deutschen Streitkräfte und des Bündnisses. In der Vergangenheit war Kujat häufiger, meist nicht unumstrittener Gast in Talkshows. Die Medien schätzen ihn auch als kritischen Interviewpartner, wenn es um sicherheits- und verteidigungspolitische Fragen geht. Ein „O-Ton Kujat“ sorgt noch immer für hohe Aufmerksamkeit.

Der Vorschlag, den pensionierten Luftwaffengeneral mit ins Boot zu holen, stammt von Andreas Heeschen, dem Mehrheitseigner von Heckler & Koch. Der im Jahr 1960 als Sohn eines Erdölunternehmers in Nordholz geborene Investor, der heute in London lebt, „meidet die Öffentlichkeit, so gut er kann“ – schrieb einmal die Neue Osnabrücker Zeitung über den Geschäftsmann im Hintergrund. Heeschen überraschte mit der Kujat-Personalie.

Wahl von Harald Kujat in den Aufsichtsrat gilt als sicher

Bis zum 11. April dieses Jahres bestand der Aufsichtsrat der Heckler & Koch AG, Muttergesellschaft des Konzerns Heckler & Koch, aus Dieter John (Vorsitzender), Nicolaus Bocklandt (Stellvertretender Vorsitzender) und Jean-Christoph Arntz. Arntz hatte zuvor sein Amt mit Wirkung zum 11. April niedergelegt.

Wie die im Bundesanzeiger veröffentlichte „Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung“ der Heckler & Koch AG vom 31. Mai zeigt, sind die Weichen für eine Arntz-Nachfolge bereits gestellt worden. Den stimmberechtigten Aktionären, die am 12. Juli in Rottweil im Veranstaltungssaal des Restaurants „Badhaus“ anwesend sein werden, wird vorgeschlagen, den Stuttgarter Wirtschaftsprüfer Martin Heiner Sorg „nun durch Beschluss der Hauptversammlung“ zum Mitglied des Aufsichtsrats zu wählen. Sorg war infolge der Amtsniederlegung von Arntz bereits durch Beschluss des Amtsgerichts Stuttgart vom 29. April 2019 zum Aufsichtsratsmitglied des Oberndorfer Unternehmens bestellt worden.

In einem „Ergänzungsverlangen zur Tagesordnung der ordentlichen Hauptversammlung“ mit Datum 25. Juni schlägt Großaktionär Heeschen nun den wahlberechtigten Aktionären der Gesellschaft außerdem vor: „Herr Harald Kujat, General a.D., wohnhaft in Lögow, wird zum Mitglied des Aufsichtsrates gewählt und zwar mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 12. Juli 2019 bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung des Aufsichtsrates für das dritte Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt. Das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, wird nicht mitgerechnet.“

Zur Begründung heißt es, damit werde ein juristischer Mangel beseitigt. Der nun ergänzende Tagesordnungspunkt 7 erläutert dies: „Das Aufsichtsratsmitglied Dieter John wurde mit Beschluss des Amtsgerichts Stuttgart vom 26. Januar 2016 zum Mitglied des Aufsichtsrates bestellt. Gemäß Beschluss des Amtsgerichts Stuttgart erlischt das Amt des gerichtlich bestellten Aufsichtsratsmitglieds […], sobald der Mangel behoben ist. Die Wahl von Herrn Kujat zum Mitglied des Aufsichtsrates dient der Beseitigung des Mangels in der Besetzung des Aufsichtsrates.“

Heeschen hält die Mehrheit der Stimmrechte – daher gilt die Wahl des pensionierten Generals Kujat in den Aufsichtsrat als sicher.

Gesamtverbindlichkeiten in Höhe von fast 382 Millionen Euro

Der Konzern Heckler & Koch entwickelt, produziert und vertreibt zusammen mit seinen Tochtergesellschaften Infanterie- und Handfeuerwaffen primär für staatliche Sicherheitskräfte und gilt als eines der führenden Unternehmen in diesem Marktsegment der NATO-Staaten und der EU. Er ist zudem ein Schlüssellieferant der Bundeswehr.

Kujat will sich zu einem Zeitpunkt bei Heckler & Koch engagieren, zu dem sich die Firma in einer kritischen Phase befindet. Zwar sind die Auftragsbücher gefüllt und der Umsatz steigt. Gleichzeitig leide man unter großen Problemen bei der Produktionsumstellung, so der Vorstand. Ein großer Investitionsstau und wenig effiziente Arbeitsabläufe machten Heckler & Koch enorm zu schaffen, heißt es aus Oberndorf.

Eine deutliche Sprache spricht der von der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft veröffentlichte „Konzernabschluss zum 31. Dezember 2018 und Konzernlagebericht“. Demnach stieg zwar der Umsatz des Waffenherstellers im Geschäftsjahr 2018 deutlich auf 220,9 Millionen Euro an (2017: 182,0 Millionen Euro). Dennoch hat sich das operative Ergebnis auf knapp zehn Millionen Euro halbiert (von 20,9 Millionen Euro in 2017 auf 9,7 Millionen Euro in 2018). Alles in allem musste ein Verlust vor Ertragssteuern in Höhe von 6,9 Millionen Euro bilanziert werden (2017: 7,5 Millionen Euro).

Die Gesamtverbindlichkeiten des Unternehmens beliefen sich zum 31. Dezember 2018 auf 381,68 Millionen Euro (31. Dezember 2017: 332, 08 Millionen Euro).

Überbrückungskredite eines „nicht genannten Großaktionärs“

In seinem Beitrag „Geheimfinanzier stützt Waffenschmiede“ vom 26. April dieses Jahres befasste sich WELT-Redakteur Gerhard Hegmann auch mit zwei Überbrückungskrediten eines „nicht genannten Großaktionärs“, der die Finanzprobleme des Konzerns milderte. Hegmann merkte an: „Seit Längerem gibt es einen Widerspruch zwischen der Marktstellung von Heckler & Koch als Ausrüster für Soldaten, sowie undurchsichtigen Zahlungsströmen.“

Auf der Anhangseite 42 des Wirtschaftslageberichts 2018 der KPMG lesen wir unter der Zwischenüberschrift „Darlehen von nahestehenden Unternehmen“: „Am 28. März 2018 hat ein Hauptaktionär der Heckler & Koch AG einen zinsfreien, unbesicherten Überbrückungskredit in Höhe von 30 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis 15. Juli 2019 gewährt und Ende April ausbezahlt. Im November 2018 ist die Laufzeit bis zum 15. Juli 2023 verlängert worden; in einer weiteren Änderungsvereinbarung wurden ein Zinssatz in Höhe von 2%, mit Rückwirkung auf den Zeitpunkt der Auszahlung, und eine vierteljährliche Umbuchung der Zinsverbindlichkeiten auf das Darlehen, festgelegt.“

Und weiter erfahren wir: „Ende November 2018 hat dieser Hauptaktionär der Heckler & Koch AG einen weiteren unbesicherten Überbrückungskredit in Höhe von 50 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis 15. Juli 2023 gewährt und ausbezahlt. Der vereinbarte Zinssatz ist 2%; die aufgelaufenen Zinsen werden vierteljährlich dem Darlehen zugeschrieben.“

Großes Geheimnis um die wahre Eigentümerfrage

Mit der Finanzhilfe des unbekannten Großinvestors befasste sich dieses Jahres auch das Fachmagazin FINANCE aus der FAZ-Verlagsgruppe. Desirée Backhaus wollte für ihren ebenfalls am 26. April erschienenen Beitrag „Großaktionär hält Heckler & Koch am Leben“ in Erfahrung bringen, wer der ominöse „Hauptaktionär“ und Kreditgeber ist. „Eine Anfrage über die Identität des Geldgebers, die Laufzeit des Überbrückungskredits sowie die mögliche Höhe der Zinsen wollte der Waffenhersteller nicht beantworten“, musste die Redakteurin vermelden. Ihr Artikel endete mit dem Hinweis: „Um die Eigentümerfrage von Heckler & Koch wird ein großes Geheimnis gemacht, offenbar ist sie heikel. Es gibt Gerüchte, wonach sich der Finanzinvestor Andreas Heeschen zurückgezogen hat. So behauptet der frühere Geschäftsführer Nicola Marinelli, dass inzwischen der französischen Investor Nicolas Walewski, der die Vermögensverwaltung Alken [Alken Asset Management] gegründet hat, die Geschicke bei der Waffenschmiede kontrolliert.“

Erinnert sei an dieser Stelle daran, dass für Rüstungsunternehmen die strengen Vorschriften des Außenwirtschaftsgesetzes und der Außenwirtschaftsverordnung mit ihrer Investitionsprüfung gelten. Der Staat will mit diesen Instrumenten verhindern, dass ein ausländischer Investor einfach Zugriff auf ein deutsches Unternehmen erlangt, das für die nationale Sicherheit von Bedeutung ist. Auch die Gesellschafter von Heckler & Koch sind verpflichtet, Meldung zu machen, wenn sich an den Besitzverhältnissen maßgeblich etwas ändern sollte.

Ein elf Seiten starkes Schreiben an die Bundesministerin der Verteidigung

Große Hoffnungen macht sich das Unternehmen Heckler & Koch bei einem kommenden Großauftrag der Bundeswehr – es geht um ein neues Standardgewehr als Nachfolger für das G36-Sturmgewehr. 120.000 neue Gewehr sollen für die deutschen Streitkräfte produziert und ausgeliefert werden. Das Auftragsvolumen beträgt etwa 245 Millionen Euro netto; daraus errechnet sich ein Gewehr-Stückpreis von gut 2000 Euro. Im Frühjahr 2017 erfolgte die Ausschreibung für das Rüstungsvorhaben – europaweit (siehe hier).

In einer fragwürdigen Aktion wandte sich Mitbewerber Heckler & Koch nun am 12. April dieses Jahres mit einem elf Seiten starken Brief an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Wie danach am 5. Mai die WELT AM SONNTAG, der das Schreiben zugespielt worden war, berichtete, „wirft die Geschäftsführung des Waffenherstellers [der Ministerin] vor, keine faire und sachkundige Auswahl für das G36-Nachfolgemodell zu treffen“.

Die Ausschreibungskriterien für die neue Waffe würden zu einem Sturmgewehr führen, „das den Bedürfnissen der Truppe nicht gerecht wird“, so die Warnung der Oberndorfer Chefetage. Die Ausschreibungskriterien bezögen sich auf ein „munitionsbedingt leistungsschwaches Gewehrmodell“, das „nicht den Einsatzbedingungen und den Mindestanforderungen an den Eigenschutz der Soldaten entsprechen“ würde.

Weiter zitiert die WELT AM SONNTAG, dass Heckler & Koch im Falle einer Produktion lieber statt des favorisierten Kalibers 5,56 x 45 NATO auf das Kaliber 7,62 x 51 NATO wechseln würde. Dieses größere Kaliber sei vom früheren G3-Gewehr der Bundeswehr verwendet worden. Die aktuelle Ausschreibung sollte überdacht werden, heißt es schließlich in dem ungewöhnlichen Geschäftsbrief.

Das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr sollte später den Vorgang in einer Stellungnahme für die Ministerin als „sehr problematisch“ bewerten. Heckler & Koch habe „seine Forderungen und Bedenken abseits der Vergabestelle kommuniziert“ – dies könnte aus Gleichbehandlungsgrundsätzen einem Konkurrenten möglicherweise Anlass für ein Nachprüfungsverfahren geben.

Öffentliche Diskussion über neues Sturmgewehr „zeugt von nichts Gutem“

Das Verteidigungsministerium hatte im Mai auf Presseanfragen hin lediglich den Eingang der Korrespondenz aus Oberndorf bestätigt, darüber hinaus jedoch keinen Kommentar abgegeben. Florian R. Bokermann, Unternehmenssprecher bei Heckler & Koch, erklärte, man sei „mit Blick auf die Ausschreibung als Fachfirma der Verpflichtung nachgekommen, den Kunden bei der Auswahl des neu zu beschaffenden Standardgewehrs kompetent und umfassend zu beraten“. Ziel dieser „technischen Information“ sei es, „dass für die Soldatinnen und Soldaten eine überlegene Standardwaffe zur erfolgreichen Durchführung ihres Auftrages für alle realistischen Einsatzszenarien“ beschafft werden könne.

Völlig anders sah dies nach Bekanntwerden der „technischen Information“ von Heckler & Koch beispielsweise Tobias Linder. Der Verteidigungsexperte von Bündnis 90/Die Grünen warnte: „Wenn die Industrie und das Ministerium öffentlich am Vergabeverfahren vorbei anfangen über das neue Sturmgewehr zu diskutieren, zeugt das von nichts Gutem.“ Die „öffentliche Schlammschlacht“ um das neue Sturmgewehr mache das Vergabeverfahren angreifbar. Zudem stelle sich die Frage, was für ein Verhalten seitens der Bundeswehr ein Unternehmen zu solchen Schritten treibe.

Sollte der 77-jährige Harald Kujat in den Aufsichtsrat der Heckler & Koch AG gewählt werden (und dafür spricht nahezu alles) und dort später auch den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden übernehmen, dann dürften am Neckar spannende Zeiten anbrechen. Etliche Medien legten sich bereits auf den neuen Aufgabenschwerpunkt Kujats in Oberndorf fest: „Ex-Bundeswehr-Generalinspekteur soll Heckler & Koch kontrollieren“.

Redaktioneller NACHBRENNER

Kujat will in seiner künftigen Funktion als Aufsichtsratschef für einen Imagewandel der Oberndorfer Waffenschmiede Heckler & Koch sorgen. In einem am heutigen Donnerstagnachmittag (11. Juli) erschienenen Interview in der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten sagte er: „Die Firma ist unverzichtbar für unsere nationale Sicherheit. Ihre Waffen sind bei unseren Soldaten, aber auch bei den Verbündeten hoch angesehen.“ Viele Berichte seien jedoch negativ ausgefallen, selbst wenn Positives zu berichten gewesen sei, so Kujat. „Ich glaube, dass sich das Blatt wendet und die Öffentlichkeit versteht, dass dieses Land eine leistungsfähige Rüstungsindustrie braucht.“

Der Militärexperte drängt auch das Verteidigungsministerium, auf der Suche nach einem neuen Sturmgewehr Heckler & Koch den Zuschlag zu geben. Das Unternehmen will der Bundeswehr ein Gewehr mit einem größeren Kaliber und mehr Reichweite liefern, als bisher gefordert. Dazu Kujat: „Ich fand es ganz mutig, dass sich die Firma zu Wort gemeldet hat, indem sie gesagt hat: Es gibt bessere Lösungen für unsere Soldaten – und wir raten dazu, diese zu wählen.“ Er gehe davon aus, dass sich „im Ministerium die Vernunft durchsetzen wird“.

Die Diskussion über das bisherige Sturmgewehr G36 sei „nicht fair“ geführt worden, beklagte der frühere Generalinspekteur mit Blick auf massive Kritik an Präzisionsproblemen, der sich auch Verteidigungsministerium Ursula von der Leyen angeschlossen hatte. „Da haben sich einige in ihrem Urteil über das G36 sehr weit nach vorne gewagt“, kritisierte Kujat. Das G36 sei für die Aufgaben, für die es 1995 von der Bundeswehr bestellt worden sei, ein „hervorragendes Gewehr“.

Eine möglicherweise für Heckler & Koch unangenehme Kleine Anfrage stellten am 25. Juni Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke. Die Parlamentarier wollen von der Bundesregierung in Erfahrung bringen, was es mit den Finanzproblemen auf sich hat, in denen das Unternehmen laut Presseberichterstattung stecken soll. Die Abgeordneten wollen auch wissen, wer eigentlich derzeit Eigentümer von Heckler & Koch ist. Man darf gespannt sein auf die Beantwortung der 13 Detailfragen – wir werden berichten.


Das Bildmaterial:
1. Ergänzung zur Tagesordnung der ordentlichen Hauptversammlung der Heckler & Koch AG mit der Empfehlung, General a.D. Harald Kujat in den Aufsichtsrat des Unternehmens zu wählen. Bildhintergrund: Aufnahme des Firmenschriftzuges „HK“, zu sehen auf dem Firmenzentrale des Waffenherstellers in Oberndorf.
(Bildquellen: Bundesanzeiger und nr; Bildmontage: mediakompakt)

2. Harald Kujat, von 2000 bis 2002 der 13. Generalinspekteur der Bundeswehr und von 2002 bis 2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses. Das Porträtbild zeigt den deutschen Luftwaffengeneral im Mai 2003.
(Foto: NATO)

Kleines Beitragsbild: Symbolfoto „G36-Schießen“. Die Aufnahme vom Aufmunitionieren eines G36-Magazins wurde am 27. April 2013 beim „33. Internationalen Militärschießen Bielefeld“ (IMSB) auf dem Truppenübungsplatz Sennelager gemacht.
(Foto: derkamener1984/Wikipedia/Wikimedia Commons/unter Lizenz CC BY 2.0 –
vollständiger Lizenztext: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)


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