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Nachrichten


Berlin. „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ – dies ist der Arbeitstitel eines 15 Seiten starken Papiers, das am 3. Juni der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Formuliert hat es der Koalitionsausschuss, das informelle Gremium der Regierungskoalition, nach mehr als 21 Stunden Verhandlungen. Die 57 „Eckpunkte des Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets“ beschreiben das rund 130 Milliarden Euro teure Maßnahmenpaket, mit dem die Große Koalition nun in Zeiten der verheerenden Coronavirus-Pandemie die private Kaufkraft stärken, den Unternehmen Liquidität verschaffen und eine drohende Rezession abmildern will. Auch die Bundeswehr ist bedacht worden. Nach Informationen des Bundesministeriums der Finanzen sollen aus dem Gesamtpaket zahlreiche Projekte der und für die Streitkräfte finanziert werden. Dabei geht es dem Finanzministerium zufolge um eine finanzielle Größenordnung von insgesamt etwa 3,2 Milliarden Euro.

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Taufkirchen/Wetzlar. Der Sensorspezialist Hensoldt ist vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) mit der Lieferung von insgesamt 300 Justieroptiken für den Kampfpanzer Leopard 2 und die Panzerhaubitze 2000 beauftragt worden. Die Beschaffung der hochpräzisen Systeme erfolgt im Zuge der Ausrüstung der Bundeswehr-Anteile für die Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) der NATO. Neben den Optiken umfasst der Auftrag auch Transport- und Lagerbehälter.

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Taufkirchen/Kongsberg (Norwegen). Der Sensorspezialist Hensoldt beliefert den Systemintegrator Kongsberg Defence & Aerospace AS mit der neuesten Version seines Radars SPEXER 2000 3D. Das gab das Unternehmen, das seinen Sitz in Taufkirchen bei München hat, am heutigen Dienstag (28. Juli) in einer Pressemitteilung bekannt. Das SPEXER-Radar wird Bestandteil des Drohnenabwehrsystems, dass das norwegische Unternehmen Kongsberg für die Bundeswehr produziert. Auftraggeber ist das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Insgesamt soll Kongsberg im Rahmen des Drohnenabwehrprogramms „Qualifizierte Fliegerabwehr“ zehn Systeme an das Deutsche Heer liefern.

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Schwaikheim. Die Kärcher Futuretech GmbH wird die Bundeswehr mit neuen mobilen Feldküchen ausstatten. Dies teilte das in Schwaikheim bei Stuttgart ansässige Unternehmen vor Kurzem in einer Presseerklärung mit. Kärcher Futuretech konnte damit den im Februar 2019 vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) öffentlich ausgeschriebenen Auftrag in dreistelliger Millionenhöhe gewinnen. Die ersten neuen mobilen Feldküchen sollen bereits im Rahmen der NATO-Speerspitze VJTF 2023 zum Einsatz kommen (VJTF = Very High Readiness Joint Task Force). Für einen zweistelligen Millionenbetrag – so wurde weiter bekannt – sollen zunächst 85 Küchensysteme angeschafft werden. Aus dem Rahmenvertrag, der eine Laufzeit von 16 Jahren hat, können insgesamt bis zu 400 mobile Feldküchen bestellt werden.

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Koblenz. Ehrgeiziges Beschaffungsprojekt für das Deutsche Heer – die größte Teilstreitkraft wird ab September dieses Jahres die ersten Geländefahrzeuge des Typs Mercedes-Benz G 300 CDI „Greenliner“ erhalten. Insgesamt wird die BwFuhrparkService GmbH, das Fuhrpark-Dienstleistungsunternehmen für die Bundeswehr, 700 „Greenliner“ als Full-Service-Paket an das Heer ausliefern. Grundlage dafür ist die gerade erteilte Nutzungsfreigabe durch das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Das BAAINBw arbeitet bei dem Vorhaben „Greenliner 2020“ eng mit der Abteilung „Ausrüstung“ des Verteidigungsministeriums zusammen.

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