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Nachrichten


Brüssel. Am gestrigen Dienstag (5. November) endete das größte Marinemanöver der NATO für den Bereich der Elektronischen Kampfführung, kurz EloKa. An der Übung „Naval Electro Magnetic Operations“ („NEMO“) beteiligten sich rund 1500 Seeleute aus 13 NATO-Staaten. Auch die deutsche Marine war mit Fachpersonal bei „NEMO 19“ vertreten. Insgesamt stellten die Bündnisländer für die zahlreichen Testreihen der Übung, die am 31. Oktober vor der Südküste Großbritanniens begonnen hatte, sechs Schiffe und acht Flugzeuge. Den größten Anteil am „NEMO“-Schiffsverband machte die NATO-Formation SNMG 1 (Standing NATO Maritime Group 1) aus.

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Harstad und Andøya Air Station (Norwegen). Am Montag dieser Woche (25. Juni) begann in der Barentssee vor der Küste Norwegens die multinationale U-Jagd-Übung „Dynamic Mongoose 2018“. „Dynamic Mongoose“ ist eine realistische Liveübung der NATO für die Kriegsführung gegen Unterseeboote (Anti-Submarine-Warfare, ASW). Sie findet nach 2012, 2014, 2015, 2016 und 2017 bereits zum sechsten Mal in norwegischen Gewässern statt. Die multinationale Übung mit acht Bündnisnationen dauert noch bis zum 6. Juli.

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Toulon (Frankreich). Am Freitag vergangener Woche (29. September) hat im Militärhafen Toulon, dem Stützpunkt der französischen Marine im Mittelmeer, die NATO-Übung „Brilliant Mariner 2017“ begonnen. Daran nehmen Schiffe, Boote, Kampfjets, Hubschrauber und Seefernaufklärer aus zwölf Ländern teil. Presseberichten zufolge werden rund 3500 Soldaten im Einsatz sein. Die deutsche Marine ist ebenfalls beteiligt. „Brilliant Mariner 2017“ endet am 13. Oktober.

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Rostock. Ja, der Korvettenflugkörper RBS15 Mk3 – das ist so eine Beschaffungsgeschichte für sich. Im Mai 2013 waren bei der damaligen Einsatzprüfung nach kurzer Flugzeit zwei der Geschosse, ausgerüstet mit Telemetriesonden, in die See gestürzt. Die Industrie hatte sich daraufhin verpflichtet, auf eigene Kosten nachzubessern und Mängel zu beseitigen. Nach einem erneuten Einsatztest im Zeitraum 27. April bis 2. Mai 2015 qualifizierte sich der RBS15 Mk3 schließlich als Hauptwaffe der deutschen Korvetten. Die deutsche Marine bezeichnete den Flugkörper nun am 31. August als „voll einsatzbereit“. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel hatte vier Tage zuvor, am 27. August, das maritime Rüstungsprojekt noch als einen „Schuss ins Wasser“ abgetan.

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Rostock-Warnemünde. Mit der F261 „Magdeburg“ beteiligt sich ab dem 20. Januar erstmals eine deutsche Korvette am ständigen maritimen Einsatzverband 1 der NATO (Standing NATO Maritime Group 1, SNMG 1). Das Schiff unter dem Kommando von Fregattenkapitän Torben Steinweller wird in den kommenden vier Monaten als Mitglied dieser multinationalen Einsatzgruppe auch an verschiedenen NATO-Manövern – so unter anderem an „Joint Warrior“ im Seegebiet um Schottland – teilnehmen. Die SNMG 1 wird derzeit von der norwegischen Marine unter Commodore Henning Amundsen geleitet.

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