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Nachrichten


Koblenz/Überlingen. Das Rüstungsunternehmen Diehl Defence wird die Deutsche Luftwaffe mit der Luft-Boden-Präzisionswaffe GBU-54 beliefern. Einen entsprechenden Auftrag hat das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) am 11. September erteilt. Zuvor hatte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages bei seiner Sitzung am 9. September grünes Licht für den Beschaffungsvertrag, der ein Volumen von 212,6 Millionen Euro hat, gegeben. Die GBU-54 wird vom Kampfflugzeug Tornado abgeworfen, zukünftig soll das auch der Eurofighter können.

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Düsseldorf/Unterlüß. Der Rüstungskonzern Rheinmetall beliefert die Bundeswehr mit 13.000 Patronen des Typs 120mm x 570 DM88. Der Vertrag hat nach Auskunft des Unternehmens einen Wert von 21,4 Millionen Euro brutto. Die Auslieferung soll in Kürze beginnen und noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.

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Bremen/Düsseldorf. Die in Bremen ansässige Rheinmetall Electronics GmbH ist nach eigener Darstellung heute einer der „weltweit führenden Gesamtanbieter für militärische und zivile Simulations- und Trainingslösungen“. Zu den Kunden zählen Streitkräfte und Sicherheitsbehörden aus mehr als 40 Ländern. In vielen wichtigen Vertriebsregionen auf allen Kontinenten ist Rheinmetall Electronics mit Vertretungen präsent. Die erfolgreiche Internationalisierung des Geschäftsbereichs „Simulation und Training“ ist nach Ansicht des Unternehmens vor allem Ulrich Sasse zu verdanken, der jetzt nach 37 Jahren Rheinmetall verlassen hat und in den Ruhestand gegangen ist.

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Berlin/Koblenz/Düsseldorf. Korvetten, Tankflugzeuge, Lastkraftwagen, Digitalfunkgeräte, Munition: Kurz vor Ende der Legislaturperiode hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages noch über Rüstungsvorhaben in Milliardenhöhe entschieden. Zu den Projekten, die das parlamentarische Organ in seinen Sitzungen am 21. und am 28. Juni genehmigte, gehörte auch der Tagesordnungspunkt 31 „Infanterist der Zukunft/Erweitertes System – Teil 3“. Diese Beschaffung hat ein Finanzvolumen von insgesamt rund 370 Millionen Euro, etwa 3,8 Millionen Euro davon entfallen auf Zusatzverträge.

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Berlin/Bremen. Die Bundeswehr will angeblich das israelische Drohnensystem Heron ein weiteres Jahr in Afghanistan nutzen. Der Leasingvertrag, der zuletzt bis April 2015 datiert war, soll um zwölf Monate verlängert worden sein. Dies berichtete jetzt die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf das Bundesministerium der Verteidigung. Die für Heron zuständige Verteidigungssparte des Konzerns Airbus (vormals EADS), Airbus Defence & Space, widersprach heute (26. September) auf unsere Nachfrage hin der Agenturmeldung.

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