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Nachrichten


Fürstenfeldbruck/Köln. Das Flugmedizinische Institut der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck wurde 1959 gegründet und war bis zum 30. September 2013 das zentrale Institut für alle Aufgaben der Luft- und Raumfahrtmedizin in der Bundeswehr. Es ging zum 1. Oktober 2013 im neuen Zentrum für Luft- und Raumfahrtmedizin der Luftwaffe auf. Am Dienstag übernächster Woche (25. Juni) nun erinnert die Teilstreitkraft mit einer Akademischen Feierstunde an der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck an das Jubiläum „60 Jahre Flugmedizin in der Bundeswehr“. Die Feier ist eingebettet in das Programm des internationalen Symposiums „Aerospace Medicine – together into the Future“ und somit Teil der diesjährigen 64. Fliegerarzttagung, die in Fürstenfeldbruck im Zeitraum 24. bis 27. Juni stattfindet.

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Flensburg-Mürwik. Es war ein gelungener bildhafter Vergleich – anschaulich, einprägsam, maritim. „Das Wetter ist durchaus rau, der Wind bläst uns zurzeit kräftig ins Gesicht. Aber unser Schiff – die ,Marine‘ – ist seetüchtig und liegt gut am Wind. Wir werden den in die Zukunft abgesteckten Kurs so weitersteuern. Die Richtung stimmt. Leicht wird es aber nicht.“ Mit dieser knappen Lagedarstellung übernahm am 28. Oktober 2014 an der Marineschule Mürwik in Flensburg Vizeadmiral Andreas Krause als neuer Inspekteur seine Teilstreitkraft. Er löste Vizeadmiral Axel Schimpf ab, der viereinhalb Jahre lang die Marine geführt hatte. Zu dem Kommandowechsel, dessen Höhepunkt der Große Zapfenstreich war, war auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gekommen. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, nahm den Kommandowechsel vor.

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Fürstenfeldbruck. „Es ist keine Übertreibung, wenn man sagt: ,Die Hölle von Stalingrad‘. Fürchterlich, ein Gräuel der Verwüstung. Bis jetzt muss ich meinem Herrgott danken, dass er mich heil durch all die Gefahren hindurch geführt hat.“ Der Feldpostbrief des Gefreiten Matthias B. vom 1. Oktober 1942 ist eines jener Selbstzeugnisse, die einen winzigen Augenblick auf die größte Schlacht des Zweiten Weltkrieges erlauben. Einen Augenblick auf Stalingrad, auf den Untergang der 6. Armee, auf die entscheidende psychologische Zäsur des Gesamtkrieges.

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