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Nachrichten


Gao (Mali)/Potsdam. Am gestrigen Dienstagabend (28. April) gegen 20:41 Uhr MEZ sind bei MINUSMA, der Mission der Vereinten Nationen im westafrikanischen Mali, ein Bundeswehrsoldat mittelschwer und vier weitere deutsche Soldaten leicht verletzt worden. Dies teilte heute (29. April) das Einsatzführungskommando in Potsdam mit.

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Gao (Mali)/Potsdam. Mali gilt – neben Afghanistan – als gefährlichstes Einsatzgebiet für Bundeswehrangehörige. Am vergangenen Dienstag (25. Februar) geriet dort eine deutsch-irische Aufklärungseinheit in den Bereich einer Sprengfalle. Drei irische Soldaten wurden verletzt und mussten mit rumänischen Rettungshubschraubern zur medizinischen Versorgung geborgen werden. Sie kamen in die deutsche Sanitätseinrichtung im Camp Castor bei Gao. Hier ist der Großteil des deutschen Kontingents stationiert. Deutsche Soldaten überstanden die Detonation unbeschadet.

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Berlin. Bundeswehr in Afrika: Zwei Unterausschüsse des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages wollen sich am nächsten Montag (13. Januar) in Berlin im Paul-Löbe-Haus mit der „Wirksamkeit von Missionen der Vereinten Nationen (VN)“ befassen und dafür die Einsätze MINUSMA in Mali und UNAMID im Sudan näher betrachten. Die Bundeswehr ist mit Personal bei beiden Afrika-Missionen vertreten. Die Sitzung unter Leitung von Ottmar von Holtz (Bündnis 90/Die Grünen) und Ulrich Lechte (FDP) beginnt um 16 Uhr im Saal 2.200 des Paul-Löbe-Hauses und ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Strausberg/Fritzlar/Le Luc (Frankreich). Die Bundeswehr hat am vergangenen Freitag (2. August) auf einen Warnhinweis der Industrie reagiert und Startverbot für all ihre 53 Tiger-Kampfhubschrauber erteilt. Der Mitteilung des Hubschrauber-Herstellers zufolge könnten „bestimmte Bolzen, die im Tiger verbaut sind, einen Mangel aufweisen“. So formulierte es das Presse- und Informationszentrum des deutschen Heer in seiner heutigen Pressemitteilung zum Grounding der Tiger-Flotte. Zuvor waren mit einem gesonderten Schreiben des Ministeriums die Obleute des Verteidigungsausschusses in Kenntnis gesetzt worden.

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Ouagadougou (Burkina Faso)/Stuttgart. Etliche Staaten Afrikas stehen militärisch vor großen Herausforderungen, so auch Burkina Faso. Das westafrikanische Land ist Teil der Anti-Terror-Allianz „G5-Sahel“, der auch Mali, Mauretanien, Niger und Tschad angehören. 2017 beschlossen diese fünf Sahel-Kernstaaten eine gemeinsame Eingreiftruppe, um Extremisten, kriminelle Banden und Schleuser in der riesigen Sahelregion bekämpfen zu können. Die Spezialeinheit („Force Conjointe“) soll einmal aus insgesamt 5000 Soldaten und Polizisten bestehen.

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