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Nachrichten


Marignane (Frankreich)/Bonn. Der Kampfhubschrauber Tiger soll fit gemacht werden für die kommenden Jahrzehnte. Deshalb wurde das Unternehmen Airbus Helicopters jetzt damit beauftragt, entsprechende Risikominimierungsstudien durchzuführen. Diese Grundlagenstudien sollen dabei helfen, den Tiger einmal gezielt mit neuen Fähigkeiten für das Gefechtsfeld der Zukunft auszustatten.

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Stockholm/Berlin. Die 100 größten Rüstungsunternehmen rund um den Globus haben im Jahr 2016 Waffen und Waffensysteme im Wert von 374,8 Milliarden US-Dollar verkauft. Dies bedeutet im direkten Vergleich mit dem Geschäftsjahr 2015 eine Steigerung um 1,9 Prozent. Ermittelt hat die Zahlen auch diesmal wieder das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI (Stockholm International Peace Research Institute). Der global orientierte Think-Tank, 1966 vom schwedischen Parlament initiiert, liefert Daten, Analysen und Empfehlungen zu internationalen militärischen Fragen. Adressaten der Informationen sind Politiker, Wissenschaftler und Medien. Auch die jährliche SIPRI-Veröffentlichung „Top 100 Rüstungsproduzenten“ findet immer wieder große Beachtung. Wie die aktuelle Dokumentation zeigt, hat das globale Waffengeschäft seit 2002 um 38 Prozent zugenommen. 2002 hat SIPRI mit seiner Datenerhebung „The SIPRI Top 100 Arms-producing and Military Services Companies“ begonnen.

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Schrobenhausen. Eine interessante Personalentscheidung gab es in diesen Tagen im bayerischen Schrobenhausen, Hauptsitz des Lenkflugkörperherstellers MBDA Deutschland GmbH. Dort übernahm Dietmar Thelen die neu geschaffene Stelle des Sonderberaters von Thomas Gottschild, Geschäftsführer des Unternehmens. Thelen wird Gottschild „in seinen Aufgaben gegenüber dem deutschen Kunden und der Industrie unterstützen“, so die MBDA-Presseerklärung. Auf der Agenda des neuen Leitungsmitglieds steht unzweifelhaft das Projekt „TLVS auf MEADS-Basis“ ganz weit oben.

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Berlin/Schrobenhausen/Düsseldorf. Seit rund 50 Jahren wird in Deutschland auf dem Gebiet der Laserwaffentechnologie geforscht. In den vergangenen zehn Jahren hat die Bundeswehr etwa 84 Millionen Euro in die Entwicklung von defensiven Laserwaffen – beispielsweise zur Abwehr von Flugzeugen, Raketen oder Projektilen – investiert. „Leistungsstarke Laserquellen sind schon lange keine Science-Fiction mehr – das zwingt auch uns, uns damit zu beschäftigen“, erklärte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums im Sommer vergangenen Jahres auf Anfrage aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Hier entstand zu diesem Zeitpunkt ein Beitrag über Laserwaffenforschung der deutschen Streitkräfte. In dem ARD-Bericht hieß es, dass die Rüstungsfirmen MBDA und Rheinmetall inzwischen über entsprechende Technologien verfügten, die in zwei bis drei Jahren der Bundeswehr übergeben werden könnten. Beide Unternehmen führten in diesem Jahr weitere erfolgreiche Tests mit Hochenergie-Lasereffektoren durch.

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Schrobenhausen. Thomas Gottschild ist seit wenigen Tagen neuer Geschäftsführer der MBDA Deutschland GmbH. Darüber hinaus ist er Mitglied im Vorstand des MBDA-Konzerns und nimmt dort als Executive Group Director Improvement konzernübergreifend die Verantwortung für alle Verbesserungsprojekte wahr. Dies teilte die Presseabteilung des Unternehmens jetzt am Freitag (29. Juli) mit.

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