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Nachrichten


München/Kongsberg (Norwegen). Das norwegische Unternehmen Kongsberg Defence & Aerospace AS unterzeichnete im Dezember vergangenen Jahres mit dem deutschen Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann (KMW) einen Vertrag über die Lieferung der fernbedienbaren Waffenstation M153 für das Entwicklungsprogramm „Boxer JFSTsw“ (JFSTsw = Joint Fire Support Team, schwer). Die Waffenstation M153 gehört zur Kongsberg-Baureihe „Protector RS4“. Protector RS4 wurde laut Hersteller „für Einsätze unter extremen Umgebungsbedingungen entwickelt und gebaut“ und gilt als „weltweit am häufigsten eingesetztes ferngesteuertes Waffensystem“.

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München/Haifa (Israel)/Madrid (Spanien). Die Rüstungsunternehmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW; Deutschland), Rafael Advanced Defense Systems (Rafael; Israel) und General Dynamics European Land Systems (GDELS; Spanien) haben am Donnerstag dieser Woche (11. November) die Unterzeichnung einer offiziellen Vereinbarung zur Gründung des Gemeinschaftsunternehmens „EuroTrophy“ bekanntgegeben. Das Bundeskartellamt hatte bereits am 3. November in seiner Liste der laufenden Fusionskontrollverfahren – Nummer B4-109/21 – auf das angestrebte Joint Venture hingewiesen.

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Bonn/München. Die in Bonn ansässige europäische Beschaffungsbehörde OCCAR hat am 6. September einen mit rund 70 Millionen Euro dotierten Rüstungsvertrag für die Entwicklung einer neuen Boxer-Variante mit einem Missionsmodul für sogenannte „Joint Fire Support Teams“ (JFST) vergeben. Wie OCCAR in einer Pressemitteilung erläuterte, beinhaltet der Auftrag für die Bundeswehr-Fahrzeuge die Entwicklung und Lieferung von zwei Prototypen plus einem Boxer-Referenzsystem für Test- und Versuchsreihen. Auftragnehmer ist die ARTEC GmbH mit Sitz in München, ein 1999 gegründetes Joint Venture der Rüstungskonzerne Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall. ARTEC koordiniert die Serienfertigung und dient als Anlaufstelle für alle Exportfragen im Hinblick auf den Boxer.

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Bad Frankenhausen. Am Mittwoch dieser Woche (15. September) wird das Panzerbataillon 393 „Thüringer Löwe“ in Bad Frankenhausen die ersten modernisierten Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 A7V erhalten. Das Bataillon ist damit der erste Verband des Deutschen Heeres, der dieses verbesserte Waffensystem bekommt. Generalleutnant Stephan Thomas, Kommandeur Deutsche Anteile Multinationale Korps sowie Militärische Grundorganisation, wird bei der Übergabe der neuen Leopard 2 A7V – das „V“ steht für Verbesserung – anwesend sein.

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Bonn/Koblenz/München. Am Dienstag dieser Woche (22. Juni) wurde das letzte Allradfahrzeug des Typs GTK Boxer (GTK = Gepanzertes Transport-Kraftfahrzeug) an das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) übergeben. Auftraggeber im Namen der Koblenzer Behörde ist die internationale Beschaffungsagentur OCCAR (Organisation Conjointe de Coopération en matière d’Armement/Gemeinsame Organisation für Rüstungskooperation). Auftragnehmer ist die ARTEC GmbH mit Sitz in München, ein 1999 gegründetes Joint Venture der Rüstungskonzerne Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall. ARTEC koordiniert die Serienfertigung und dient als Anlaufstelle für alle Exportfragen im Hinblick auf den Boxer.

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