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Nachrichten


Kiel/Kongsberg. Das Unternehmen ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) und seine Tochtergesellschaft Atlas Elektronik haben sich mit der norwegischen Firma Kongsberg zusammengeschlossen und ein Joint Venture gegründet. Die Anteile des neuen Gemeinschaftsunternehmens mit dem Namen kta naval systems werden zu 50 Prozent von Kongsberg und zu 50 Prozent von TKMS mit Atlas Elektronik gehalten. kta naval systems soll exklusiver Zulieferer von Führungs- und Waffeneinsatzsystemen für TKMS werden. An der offiziellen Gründungsveranstaltung am heutigen Dienstag (31. Oktober) im norwegischen Kongsberg nahmen Vertreter beider Regierungen sowie Repräsentanten der drei Partner teil. TKMS ist eine Business Unit innerhalb des Essener Konzerns ThyssenKrupp.

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Berlin/Frankfurt am Main. Jährlich verlassen zwischen 10.000 und 15.000 Soldaten mit unterschiedlichsten schulischen, beruflichen und persönlichen Qualifikationen nach Ablauf ihrer militärischen Dienstzeit die Truppe und wechseln zu zivilen Arbeitgebern. Die Bundeswehr will durch maßgeschneiderte Personalkooperationen mit privaten und öffentlichen Unternehmen die Wiedereingliederung erleichtern. Besonders für Soldaten mit geringen schulischen oder beruflichen Qualifikationen soll die Jobsuche so einfacher werden. Am heutigen Freitag (22. September) schlossen das Bundesministerium der Verteidigung und die WISAG Gruppe eine entsprechende Vereinbarung. Die angestrebte enge Partnerschaft im Bereich der Personalvermittlung besiegelten in Berlin Staatssekretär Gerd Hoofe und WISAG-Geschäftsführer Michael C. Wisser.

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Oslo/Berlin/Kiel. Die gute Nachricht aus Oslo erreichte das Unternehmen ThyssenKrupp Marine Systems, den Systemanbieter für Uboote und Marineschiffe des Essener Industriekonzerns ThyssenKrupp, am gestrigen Freitag (3. Februar). Das norwegische Verteidigungsministerium teilte den Kielern in einem Schreiben mit, dass die Werft die internationale Ausschreibung über den Bau von vier Unterseebooten gewonnen hat. TKMS, wie die Marinesparte des Konzerns kurz genannt wird, soll die Boote in Zusammenarbeit mit norwegischen Firmen produzieren. Die Auftragsvergabe nach Schleswig-Holstein ist gleichsam eine späte Genugtuung für TKMS, konnte man sich diesmal doch gegen die französische Staatswerft Direction des Constructions Navales (DCNS) durchsetzen. DCNS hatte noch im April vergangenen Jahres die deutsche Konkurrenz im Wettbewerb um einen Milliardenauftrag Australiens zum Bau von zwölf Ubooten der Klasse „Shortfin Barracuda“ ausgestochen.

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Frankfurt am Main/Rio de Janeiro (Brasilien). In zehn Tagen werden in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro die 31. Olympischen Sommerspiele 2016 feierlich eröffnet. Es sind die ersten Sommerspiele in Südamerika. Vom 5. bis 21. August finden dabei am Fuße des „Pão de Açúcar“, des „Zuckerhuts“, in 28 Sportarten insgesamt 306 Wettbewerbe statt. Um die Medaillen kämpfen 161 Männer und 136 Frauen, neun Mal treten Sportler und Sportlerinnen gemeinsam an. Insgesamt gibt es bei dieser Olympiade 32 Wettkampfstätten, die auf vier olympische Zonen verteilt sind: Barra, Copacabana, Deodoro und Maracana. Hinzu kommen sieben Fußballstadien. In fast allen Sportarten sind Angehörige der Bundeswehr vertreten.

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Berlin/Aachen. Die Bundeswehr ist einer der größten Förderer des deutschen Spitzensports. Wenige Tage vor Beginn der Olympischen Spielen in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro (5. bis 21. August) haben das Bundesministerium der Verteidigung und die Sportverbände eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Davon sollen vor allem die Sportsoldaten profitieren, die sich für eine „Duale Karriere“ entschieden haben und dabei ihren Spitzensport mit einer schulischen beziehungsweise beruflichen Karriere unter einen Hut bringen wollen. Die Kooperationsvereinbarung wurde am 16. Juli in Aachen von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sowie dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Alfons Hörmann, und dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Sporthilfe, Michael Ilgner, unterzeichnet.

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