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Nachrichten


Berlin. Das Bundesministerium der Verteidigung hat am gestrigen Dienstag (10. Dezember) mehrere Stationierungsentscheidungen getroffen. Acht zur Schließung vorgesehene Bundeswehr-Liegenschaften sollen nun doch länger genutzt werden als ursprünglich geplant. Der Flughafen Hohn soll jetzt dauerhaft in Betrieb bleiben. Die Streitkräftebasis wird zwei neue Regimenter aufstellen – in Burg und Strausberg. Zwei Versorgungsschiffe der Marine – die Tender „Elbe“ und „Donau“ – werden in einen neuen Heimathafen verlegen.

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Wunstorf/Hannover. Das Projekt „Wunstorf“ – der Umbau des Luftwaffenstützpunktes in der niedersächsischen Gemeinde zur Heimatbasis des Transportflugzeugs A400M – ist und bleibt eine Mammutaufgabe der Bundeswehr. Der Spatenstich für die Bauarbeiten auf dem Fliegerhorst erfolgte im September 2009. Der erste Bauabschnitt wurde Anfang 2015 abgeschlossen. Das Landesfinanzministerium schätzt die Kosten für den Umbau und die Modernisierung des Flugplatzes des Lufttransportgeschwaders 62 auf insgesamt rund 750 Millionen Euro.

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Wunstorf/Hohn/Penzing. Das Lufttransportgeschwader 62 (LTG 62) am niedersächsischen Bundeswehrstandort Wunstorf hat jetzt seinen zweiten Airbus A400M Atlas übernommen. Die Transportmaschine mit der Produktionsnummer MSN030 und der militärischen Kennung „54+03“ landete beim Geschwader aus Spanien kommend am Donnerstag vergangener Woche (10. Dezember) um 14:15 Uhr.

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Eindhoven (Niederlande). Das Europäische Lufttransportkommando (European Air Transport Command, EATC) im niederländischen Eindhoven freut sich über Zuwachs. Italien wird siebtes Mitglied der europäischen Lufttransportflotte und dem Pool dafür voraussichtlich ab 2016 den Großteil seiner Transportmaschinen zur Verfügung stellen. Inspekteure und Vertreter der am EATC beteiligten Luftwaffen übergaben am 12. November dem Repräsentanten Italiens, Generalmajor Roberto Comelli, einen sogenannten „Letter of Invitation“. Eine Einladung!

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Eindhoven (Niederlande). Der deutsche Generalmajor Christian Badia ist der neue Kommandeur des europäischen Lufttransportkommandos. Der frühere Unterabteilungsleiter „Planung 1“ beim Bundesministerium der Verteidigung übernahm am 3. Juli den Chefsessel im niederländischen Eindhoven von Generalmajor Pascal Valentin (Frankreich). Zu dem Übergabezeremoniell waren auch die Luftwaffeninspekteure der an dieser multinationalen Kommandobehörde beteiligten Nationen gekommen. Generalleutnant Karl Müllner repräsentierte die deutsche Luftwaffe. Den Kommandowechsel auf der Eindhovener Airbase verfolgten zudem zahlreiche weitere hochrangige Militärs und zivile Gäste. General Badia wird die europäischen Transportflieger nun zwei Jahre lang führen.

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