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Nachrichten


Aarhus (Dänemark)/Köln. Das deutsche Heer setzt auf die Software „SitaWare Headquarters“ von Systematic, um die Führungsfähigkeit seiner verlegefähigen Gefechtsstände zu verbessern. Dies teilte der dänische Hersteller in einer Presseerklärung am Dienstag vergangener Woche (2. Juli) mit. „SitaWare Headquarters“, eine zentrale Komponente der „SitaWare“-Suite von Systematic, wird bereits im Einsatzführungskommando der Bundeswehr genutzt. Die Software sei auch schon bei verschiedenen Vorhaben der Truppe getestet worden und habe dabei „die uneingeschränkte Eignung für das neue streitkräftegemeinsame Führungsinformationssystem der Bundeswehr unter Beweis“ stellen können, so das Unternehmen aus dem dänischen Aarhus.

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Düsseldorf/Lohmar. Der Rheinmetall-Konzern hat sein Portfolio im Bereich der Schutztechnologien für militärische Fahrzeuge ergänzt. Das Düsseldorfer Unternehmen übernimmt dazu das operative Geschäft der IBD Deisenroth Engineering GmbH, die ihren Sitz im nordrhein-westfälischen Lohmar hat. Entsprechende vertragliche Vereinbarungen seien bereits getroffen worden, teilte Rheinmetall am Dienstag dieser Woche (26. März) in einem Pressestatement mit. Über den Kaufpreis hätten die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart, heißt es im Statement weiter.

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Jena. Die Jenoptik AG, Sparte „Verteidigung & Zivile Systeme“, wird bis Mitte 2016 insgesamt 86 Gefechtsfahrzeuge der Bundeswehr mit elektromechanischen Turm- und Waffenstabilisierungssystemen ausstatten. Auftraggeber des 15,7 Millionen teuren Projekts ist das Rüstungsunternehmen Krauss-Maffei Wegmann.

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