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Nachrichten


Friedrichshafen. Der Rolls-Royce-Geschäftsbereich „Power Systems“ mit seiner Kernmarke „MTU“ will künftig stärker als integraler Bestandteil des britischen Technologiekonzerns Rolls-Royce wahrgenommen werden. Dies teilte die Unternehmenszentrale in Friedrichshafen am 6. August in einer Presse-Info mit. Rolls-Royce Power Systems beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und vertreibt unter der Bezeichnung „MTU“ unter anderem Motoren und Antriebssysteme für Schiffe, schwere Land- und Schienenfahrzeuge sowie militärische Fahrzeuge.

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Friedrichshafen. Die Unternehmen Rolls-Royce Power Systems AG und die ZF Friedrichshafen AG wollen künftig bei Marineantrieben noch enger zusammenarbeiten. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterschrieben jetzt Ulrich Dohle, Vorstandsvorsitzender von Rolls-Royce Power Systems, und ZF-Vorstandsmitglied Wilhelm Rehm. Die aufeinander abgestimmte Kombination von MTU-Motoren von Rolls-Royce und Marinegetrieben von ZF ist seit Langem in vielen Schiffen und Jachten zu finden. Beide Vertragspartner beliefern mit ihrer Technik auch die deutschen Streitkräfte.

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Friedrichshafen. Andreas Schell wird ab dem 1. Januar 2017 die Position des Vorstandsvorsitzenden (CEO) der Rolls-Royce Power Systems AG einnehmen und damit Nachfolger von Ulrich Dohle, der dann in den Ruhestand tritt. Schell ist derzeit Vizepräsident im Aufgabenfeld „Digitale Strategie“ bei UTC Aerospace Systems. Er wird noch in diesem Jahr zu Rolls-Royce wechseln und an den Briten Warren East, Chef des Rolls-Royce-Konzerns, berichten.

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München. Der multinationale Konzern Airbus Group präsentierte am Freitag (27. Februar) bei seiner Bilanzpressekonferenz in München erstaunlich gute Zahlen. Die Zahlen spiegeln eine Verbesserung im operativen Geschäft wider, getragen von Rekordwerten bei der Auslieferung von Zivilflugzeugen, bei Umsatz und Auftragsbestand. Bei einem Umsatz von 60,713 Milliarden Euro steigerte das Luftfahrt- und Rüstungsunternehmen sein Konzernergebnis um 59 Prozent (von 1,473 auf 2,343 Milliarden Euro). Der Gewinn je Aktie stieg um 61 Prozent (von 1,86 auf 2,99 Euro), die Dividende je Aktienanteil um 60 Prozent von 0,75 auf 1,20 Euro. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Die Airbus-Division „Defence and Space“ beispielsweise verzeichnete einen Rückgang beim operativen Gewinn (EBIT) um 38 Prozent – hier schlugen die Probleme mit dem Militärtransporter A400M gnadenlos zu Buche. Zudem will der Konzern nun, wie bereits im September 2014 angekündigt, etliche Bereiche und Technologien ausgliedern und teilweise verkaufen. Von den geplanten Umstrukturierungen sollen einem ARD-Bericht zufolge mehrere Tausend Arbeitsplätze in Deutschland betroffen sein.

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Friedrichshafen. Das Automobilunternehmen Daimler AG steigt wenige Monate nach Beginn seiner Beteiligung an der Rolls-Royce Power Systems AG – bis zum Jahreswechsel 2013/2014 noch bekannt als Tognum AG – wieder aus der Holding mit Rolls-Royce plc. aus. Daimler hatte sich im Jahr 2011 vertraglich eine sogenannte Put-Option (Verkaufsoption) festschreiben lassen, die ein vorzeitiges Ende der Konzernbeteiligung an dem Friedrichshafener Gemeinschaftsunternehmen ermöglichte.

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