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Nachrichten


Brüssel/Berlin/Wilhelmshaven. Am Dienstag dieser Woche (4. August) lief um 10 Uhr die Fregatte „Hamburg“ für knapp fünf Monate in Richtung Mittelmeer aus. Dort wird Sie das zweite Kontingent des Auslandseinsatzes „Irini“ der Europäischen Union übernehmen. Seit Anfang Mai beteiligt sich die Deutsche Marine mit einem Seefernaufklärer P-3C Orion aus Nordholz an der Mission (durch die Coronavirus-Pandemie ist der internationale Luftverkehr eingeschränkt, die Orion startete deshalb von ihrem Heimatflugplatz zu ihren Aufklärungsflügen vor Libyen). Mit der „Hamburg“ wird nun erstmals ein deutsches Schiff bei der Krisenbewältigungsoperation EU NAVFOR Med – Operation „Irini“ vertreten sein.

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Rostock/Wilhelmshaven. Für Fregattenkapitän Christian Herrmann, Kommandant der Fregatte „Hamburg“, und seine Crew könnte der 7. Mai der Beginn einer großen Reise werden. An diesem Donnerstag sollen Schiff und Besatzung der Deutschen Marine zu einem mehrmonatigen Ausbildungsprogramm rund um den halben Globus auslaufen. Das meldete das Presse- und Informationszentrum der Teilstreitkraft am vergangenen Donnerstag (12. März). Wenn da nicht die Coronavirus-Pandemie wäre …

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Berlin/Wilhelmshaven. Die aktuelle Diskussion über eine Beteiligung deutscher Kriegsschiffe an einer möglichen Beobachtermission der Europäischen Union im Persischen Golf beziehungsweise in der Straße von Hormus hat auch wieder die Einsatzbereitschaft unserer Seestreitkräfte zum Thema gemacht. Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, wies gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe auf die „faktische Verkleinerung“ der deutschen Marine in der Vergangenheit hin und meinte dabei vor allem die Fregatten.

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Brüssel. Die NATO beginnt am heutigen Donnerstag (25. Oktober) in Norwegen mit „Trident Juncture 2018“ ihr größtes Manöver seit Ende des Kalten Krieges. An der multinationalen Übung, die bis zum 7. November dauert, beteiligen sich rund 50.000 Soldaten aus 31 NATO- und Partnerstaaten. Die Bundeswehr nimmt mit etwa 8000 Mann an „Trident Juncture“ teil und ist damit nach den USA der zweitgrößte Truppensteller. Im Einsatz sind mehr als 10.000 Fahrzeuge, gut 300 Kampfflugzeuge sowie Hubschrauber und Schiffe. Simuliert wird der Angriff auf einen Verbündeten. „Trident Juncture 2018“ soll auch ein deutliches Signal der Abschreckung an Russland sein.

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Wilhelmshaven. Am vergangenen Samstag (9. Januar) lief der Einsatzgruppenversorger „Bonn“ aus seinem Heimatstützpunkt Wilhelmshaven mit einem ganz speziellen Auftrag aus. Das Schiff beteiligt sich nun gut ein halbes Jahr lang am ständigen maritimen NATO-Einsatzverband SNMG 2 (Standing NATO Maritime Group 2) und ist dort Flaggschiff. Die Frauen und Männer des Versorgers unter dem Kommando von Flottillenadmiral Jörg Klein werden in der bevorstehenden Seefahrt unter anderem an mehreren internationalen Manövern teilnehmen.

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