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Nachrichten


Berlin/Osnabrück. Am kommenden Samstag (9. November) jährt sich die Öffnung der Berliner Mauer zum 30. Mal. Anlässlich des historischen Jubiläums finden in der Hauptstadt zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Die Festivalwoche steht unter dem offiziellen Motto „30 Jahre Friedliche Revolution – Mauerfall“. Dem Mauerfall und damit auch dem Ende des Kalten Krieges ist es ebenfalls zu verdanken, dass es heute das „Nationale Naturerbe“ gibt – eine Initiative des Bundes, bei der die Regierung bisher rund 156.000 Hektar vor allem ehemaliger militärischer Übungsflächen in West und Ost zu Naturschutzzwecken an Bundesländer, Verbände oder Stiftungen übertragen hat.

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Berlin. Mit seinem Namen ist der Begriff „Armee der Einheit“ auf das Engste verbunden, ja er war ein „Botschafter der Einheit“ schlechthin. Mit einer Trauerfeier im evangelischen Dom in Berlin und mit militärischem Ehrengeleit der Bundeswehr wurde am heutigen Freitag (22. Februar) der frühere Innensenator von Brandenburg, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung und Heeresinspekteur Jörg Schönbohm verabschiedet. Seine Partei, die Brandenburger CDU, hatte ihren Ehrenvorsitzenden am 8. Februar in einem Nachruf mit den Worten gewürdigt: „Seine Verdienste als Bundeswehrgeneral um die Deutsche Einheit und als Politiker um das Land Brandenburg machen ihn als einen der großen Deutschen der Nachkriegsgeschichte unvergessen.“ Schönbohm war am 7. Februar im Alter von 81 Jahren in Kleinmachnow bei Berlin verstorben.

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Berlin. Die ehemalige Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg steht mit ihren vielen Kilometern Geheimdienstakten wie kein anderer Ort für das Überwachungssystem der DDR und das Unrecht des SED-Staates. Gleichzeitig steht der Ort für die Oppositionsbewegung – hier wurde zu Jahresbeginn 1990 nach den Außenstellen im Land auch das Zentrum der Überwachung durch das Volk besetzt. Am vergangenen Mittwoch (15. Juni) eröffnete im Innenhof des früheren Stasi-Molochs Kulturstaatsministerin Monika Grütters die neue Open-Air-Ausstellung „Revolution und Mauerfall“ der Robert-Havemann-Gesellschaft. Es ist eine Neugestaltung der erfolgreichen Präsentation, die bereits 2009 und 2010 auf dem Berliner Alexanderplatz zu sehen war. Die Ausstellung in der Lichtenberger Ruschestraße zeichnet anhand von mehr als 650 Bildern sowie historischen Dokumenten und Filmen die Vorgeschichte, den Verlauf und die Folgen der Friedlichen Revolution 1989/90 in der DDR nach.

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