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Nachrichten


Ulm/Celle-Wietzenbruch. Die Modernisierung der Flugsicherung auf den deutschen Militärflugplätzen nähert sich ihrem Abschluss. Das Flugplatzüberwachungsradar ASR-S (Aerodrome Surveillance Radar-Selective) ersetzt nach und nach die älteren Radare, die bislang für die militärische Flugverkehrskontrolle im Einsatz waren. Bisher wurden 17 von insgesamt 20 ASR-S an die Bundeswehr übergeben, das erste am 11. November 2014 an das Taktische Luftwaffengeschwader 33 in Büchel.

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Koblenz/München/Überlingen/Haifa (Israel). 24 Transportmaschinen A400M der deutschen Luftwaffe in der taktischen Version werden nun zusätzlich zur bereits existierenden Selbstschutzausrüstung mit dem laserbasierten System DIRCM (Directed Infrared Counter Measure) ausgerüstet. Das Schutzsystem DIRCM – in Kooperation entwickelt von dem israelischen Hochtechnologieunternehmen Elbit Systems (Haifa) und der Diehl Defence GmbH & Co.KG (Überlingen) – erkennt einen feindlichen Flugkörper, blendet dessen Suchkopf mithilfe eines Laserstrahls und lenkt ihn von seiner ursprünglichen Flugbahn ab. Die Sensoren sind an verschiedenen Stellen des Luftfahrzeuges angebracht und gewährleisten somit in Kombination mit dem Laser einen 360-Grad-Rundumschutz. Mit der Ausrüstung der 24 deutschen A400M ist neben Elbit und Diehl auch Airbus beauftragt.

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Berlin. Die Bundestagsabgeordnete Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) wollte von der Bundesregierung wissen, wie oft die Industrie in der Vergangenheit vereinbarte Fristen für die Instandsetzung von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen der Bundeswehr nicht eingehalten hat. Außerdem erkundigte sie sich nach Konventionalstrafen, die das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) von der Industrie in solchen Fällen möglicherweise hätte einfordern können.

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Berlin/Wilhelmshaven/Koblenz. Die Affäre um das Segelschulschiff „Gorch Fock“ der deutschen Marine weitet sich aus. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will offenbar das für die Schiffssanierung zuständige Marinearsenal in Wilhelmshaven auflösen. Das berichtete am vergangenen Donnerstag (28. März) unter anderem das ARD-Hauptstadtstudio. Aus den internen Unterlagen, die der ARD vorlägen, werde deutlich: die Koordinierung und das Management von Instandhaltungsaufgaben soll aus dem Marinearsenal abgezogen und in das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) nach Koblenz verlagert werden.

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Taufkirchen/Ulm/Braunschweig. Das Unternehmen Hensoldt, tätig im Bereich der Verteidigungs- und Sicherheitselektronik, hat jetzt erfolgreich ein Kollisionsvermeidungs-Radar für Drohnen im Flug getestet. Ein solcher Sensor soll die Sicherheit im militärischen und zivilen Luftverkehr deutlich erhöhen. Die Tests fanden im Auftrag des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und in enger Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am DLR-Standort Braunschweig statt.

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