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Nachrichten


Frankfurt am Main/Berlin. Im Saal 165 C des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main begann am gestrigen Dienstag (16. Juni) der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter, die für den Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke verantwortlich sein sollen. Der CDU-Politiker war in der Nacht vom 1. zum 2. Juni 2019 auf der Terrasse seines Hauses im hessischen Wolfhagen-Istha erschossen worden. Der Verdächtige Stephan Ernst hatte zehn Tage nach seiner Festnahme bei der polizeilichen Vernehmung die Tat gestanden, später dann aber widerrufen. Jetzt belastet er den mutmaßlichen Unterstützer Markus H. schwer. Der ermordete Walter Lübcke stand bereits auf einer Liste des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU), der 2011 enttarnt wurde. Lübcke war seit Mai 2009 Regierungspräsident in Kassel. Todes- oder Feindeslisten sollen künftig unter Strafe gestellt werden und mit weiteren Gesetzesverschärfungen den Schutz vor Rechtsextremisten erhöhen.

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Garching-Hochbrück. Ein verstörendes Ende fand am heutigen Montag (15. Juni) eine Übung der Bundeswehr in Hochbrück, einem Ortsteil der Stadt Garching bei München. In eine Stellung im Wald war plötzlich eine Rauchwolke gezogen, möglicherweise mit Resten von Reizstoff. 15 Soldaten mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Neben einem Großaufgebot von Rettungskräften und der Polizei war auch die Freiwillige Feuerwehr Hochbrück im Einsatz.

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Meckenheim. Mit Sven Weizenegger, Jahrgang 1982, bekommt der Cyber Innovation Hub der Bundeswehr (CIHBw) am 15. Juni einen neuen Leiter. Weizenegger wechselt als Mitbegründer und Geschäftsführer der Berliner SUZA Technologies GmbH, einem Startup für KI-basierte Sicherheitslösungen (KI = Künstliche Intelligenz), zur BWI. Als Firmengründer und Cyber-Security-Experte kennt er sowohl die Konzern- als auch die Startup-Welt und ist laut BWI in beiden Bereichen hervorragend vernetzt.

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Santa Clara (USA). Das global agierende US-Beratungsunternehmen Frost & Sullivan, zu dessen Kerngeschäft unter anderem die Marktforschung und Marktanalyse gehören, hat sich mit der Thematik „Wachstumschancen der Verteidigungsindustrie nach einer Pandemie“ befasst und jetzt eine entsprechende Studie veröffentlicht. Die Studie „Post-pandemic Growth Opportunity Analysis of the Defence Industry“ wurde am heutigen Donnerstag (11. Juni) vorgestellt. Untersucht wurden von Frost & Sullivan in Zeiten von Corona drei Szenarien: schrittweise Eindämmung der Infektionskrankheit, schwerer Verlauf der Infektion weltweit, globaler Notfall.

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Laupheim/Schlierbach. Eine CH-53 der Deutschen Luftwaffe vom Laupheimer Hubschraubergeschwader 64 musste am Montag dieser Woche (8. Juni) eine Sicherheitslandung durchführen. Der Vorfall ereignete sich gegen 11 Uhr nördlich von Schlierbach im baden-württembergischen Kreis Göppingen. Die siebenköpfige Besatzung blieb unversehrt.

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