menu +

Nachrichten


Wilhelmshaven. Schon der deutsche Dichter Matthias Claudius (1740-1815) hat es gewusst: „Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“. Das gilt auch für die Männer und Frauen der Fregatte „Baden-Württemberg“ und der Fregatte „Lübeck“. Beide Schiffe der Deutschen Marine kehrten jetzt nach jeweils rund zwei Monaten Seefahrt wieder in den Heimatstützpunkt Wilhelmshaven zurück. Zu berichten gab und gibt es jede Menge …

Weiterlesen…

Hamburg/Bremen/Kiel. Die drei deutschen Schiffsbauunternehmen Fr. Lürssen Werft, ThyssenKrupp Marine Systems und German Naval Yards führen nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) Gespräche über die Zusammenlegung des Marineschiffbaus. Entstehen soll die größte deutsche Werft. Die Bundesregierung unterstützt das ehrgeizige Vorhaben. Ein Lürssen-Sprecher teilte dem NDR in Bremen mit: „Wir halten eine Konsolidierung der Systemhäuser im deutschen Marineschiffbau für sinnvoll und erforderlich, um dadurch nachhaltig die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.“ Den Stand der Gespräche kommentierte er nicht. ThyssenKrupp Marine Systems und German Naval Yards – beide Kiel – wollten sich nicht äußern.

Weiterlesen…

Rheine. Am Mittwoch vergangener Woche (1. April) wurde am nordrhein-westfälischen Bundeswehrstandort Rheine ein neues Sanitätsregiment, das Sanitätsregiment 4, aufgestellt. Der Verband besteht in seiner Anfangsaufstellung vor allem aus zwei Einsatzkompanien und einer Sanitätsausbildungskompanie mit insgesamt 200 Soldaten, die etappenweise nach Rheine kommen sollen. Weitere Einheiten werden unmittelbar folgen. Die Zielgröße für das neue Sanitätsregiment liegt bei rund 1000 Kräften.

Weiterlesen…

Bonn/Berlin. Die Bundeswehr gewährt ausländischen Truppenteilen, deutschen Behörden oder Zivilisten seit Jahren schon gewisse logistische Leistungen. So gibt sie beispielsweise Betriebsstoffe ab oder nimmt Personen, die nicht Angehörige der Streitkräfte sind, bei ihren Flügen mit. Es ist festgelegt, dass für solche Leistungen stets ein kostendeckendes Entgelt in Rechnung zu stellen ist. In seinem Ergänzungsband zu den aktuellen „Bemerkungen zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes“ kritisiert nun der Bundesrechnungshof, dass die Bundeswehr logistische Leistungen für Dritte immer noch nicht abrechnet und damit ihre früher gegebenen Zusagen an den Deutschen Bundestag nach wie vor nicht einhält.

Weiterlesen…

Koblenz. Ehrgeiziges Beschaffungsprojekt für das Deutsche Heer – die größte Teilstreitkraft wird ab September dieses Jahres die ersten Geländefahrzeuge des Typs Mercedes-Benz G 300 CDI „Greenliner“ erhalten. Insgesamt wird die BwFuhrparkService GmbH, das Fuhrpark-Dienstleistungsunternehmen für die Bundeswehr, 700 „Greenliner“ als Full-Service-Paket an das Heer ausliefern. Grundlage dafür ist die gerade erteilte Nutzungsfreigabe durch das Koblenzer Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Das BAAINBw arbeitet bei dem Vorhaben „Greenliner 2020“ eng mit der Abteilung „Ausrüstung“ des Verteidigungsministeriums zusammen.

Weiterlesen…

OBEN