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Nachrichten


Gao (Mali)/Potsdam. Mali gilt – neben Afghanistan – als gefährlichstes Einsatzgebiet für Bundeswehrangehörige. Am vergangenen Dienstag (25. Februar) geriet dort eine deutsch-irische Aufklärungseinheit in den Bereich einer Sprengfalle. Drei irische Soldaten wurden verletzt und mussten mit rumänischen Rettungshubschraubern zur medizinischen Versorgung geborgen werden. Sie kamen in die deutsche Sanitätseinrichtung im Camp Castor bei Gao. Hier ist der Großteil des deutschen Kontingents stationiert. Deutsche Soldaten überstanden die Detonation unbeschadet.

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Sembach. Brigadegeneral Ronald T. Stephens, Kommandierender General des Regionalen Sanitätskommandos Europa der US-Armee (Regional Health Command-Europe, RHCE) ist mit Wirkung zum 12. Februar 2020 vom Dienst suspendiert worden. Das teilte am heutigen Donnerstag (13. Februar) das Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der U.S. Army Europe mit.

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Mazar-e Sharif, Kunduz (Afghanistan)/Potsdam. Wieder einmal sind Hubschrauber der Bundeswehr im Norden Afghanistans bei einem Verbindungsflug unter Beschuss geraten. Wie das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam mitteilte, wurden am gestrigen Dienstag (11. Februar) gegen 16:20 Uhr Ortszeit/12:50 Uhr deutscher Zeit zwei deutsche CH-53 durch Handfeuerwaffen vom Boden aus unter Feuer genommen. Personen wurden nicht verletzt.

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Berlin. Der Potsdamer Bundestagsabgeordnete Norbert Müller (Die Linke) wollte von der Bundesregierung wissen, wie viele Soldaten im laufenden Jahr ihren Dienst bei der Bundeswehr angetreten haben. Der Politiker fragte auch nach der Anzahl der Rekruten, die zum Dienstantritt noch nicht 18 Jahre alt gewesen waren. Ihm antwortete am 20. Dezember der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung Peter Tauber.

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Berlin. Der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus äußerte sich in einem Interview mit den Online-Diensten des Deutschen Bundestages (erschienen am heutigen Freitag, 27. Dezember) zu den wichtigsten Erfolgen der Union im Jahr 2019 und zu den thematischen Schwerpunkten im kommenden Jahr. Er verwies darauf, dass man in den vergangenen zwölf Monaten vieles erreicht habe. Mehr als 60 Prozent des Koalitionsvertrages seien abgearbeitet. Fortsetzen wollen CDU/CSU und Brinkhaus im Jahr 2020 ihr Engagement für die Bundeswehr. „Ich weiß wie wichtig es ist, den Soldaten zu zeigen, dass wir ihre Leistungen sehen und uns auch um ihre berechtigten Anliegen kümmern“, so der Parlamentarier.

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